Mi vida en Sevilla III: Weihnachten unter Palmen

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Dieses Weihnachten blieb für mich das alljährliche „Coming Home for Christmas“ aus. Keine Zugfahrt durch das verschneite Deutschland, um mich für die Feiertage in mein Elternhaus zu begeben. Stattdessen buchten meine Eltern und mein Bruder Flugtickets sowie eine Ferienwohnung in Sevilla, um Weihnachten zum ersten mal nicht zu Hause, sondern im sonnigen Süden zu verbringen. Auch Silvester war eine willkommene Abwechselung gegenüber der letzten Jahre – zum ersten Mal sollen mir nichts anderes als gewöhnliche Weintrauben Glück im neuen Jahr garantieren.

Als ich Anfang September hier ankam und von permanenten 35 Grad empfangen wurde, die sich noch bis Ende Oktober hielten, hielt ich es ja für unmöglich, dass in dieser Stadt jemals so etwas wie Weihnachtsstimmung aufkommen würde. Zwar hatte Weihnachten für mich noch nie die religiöse Bedeutung, die es für andere hatte. Aber Weihnachtszeit

bedeutet für mich, über den Weihnachtsmarkt in der kalten oder sogar verschneiten Stadt zu ziehen, um sich schließlich die behandschuhten Hände an einer Tasse Glühwein aufzuwärmen, in die warme Wohnung zu kommen und Plätzchen zu backen, die das Haus mit einer Note von Zimt parfümieren.

Sevilla gab sich sehr viel Mühe, mir das alles zu bieten, doch das gelang der hübschen Stadt nur in einer für mich sehr ungewohnten, verzerrten Weise. Kalt ist es nachts und in den heizungsfreien Wohnungen, doch tagsüber begleitet ein wolkenloser blauer Himmel die Vorweihnachtszeit. Zwar sind überall

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in den Kirchen kleine Krippen aufgebaut, aber die Weihnachtsdekoration in den Straßen besteht aus rosa-silbern blinkenden Geschenken und Tannenbäumen, die das Augenkrebsrisiko mit Sicherheit zumindest leicht erhöhen. Glühwein gibt es nur bei den WG-Partys deutscher Austauschstudenten und selbst gemachte Plätzchen scheint man hier nicht zu kennen, nach einem Backtag, den ich mit einer anderen Deutschen zusammen veranstaltete, waren letztendlich aber doch alle positiv überrascht. Und Schnee? Ich glaube, damit muss ich gar nicht erst anfangen. Während es schließlich alle anderen deutschen Studenten wahnsinnig eilig hatten, ihren Flieger nach Hause zu erwischen, blieb ich, um meine Familie zu empfangen – dieses Jahr kam sozusagen mein Zuhause zu mir.

So waren unsere Weihnachtsfeiertage eher ein Sightseeing- und Shoppingtrip unter Sonne und Palmen als die üblichen besinnlich-ruhigen Festtage. Trotzdem

gaben wir uns zumindest zu Heiligabend Mühe, ein bisschen die gewohnte Stimmung herzustellen. Da die einzigen Tannenbäume, die wir hätten auftreiben können, aus Plastik bestanden, gaben wir uns damit zufrieden, eine bunte Lichterkette und Lametta in die Plastikpflanze in der Ferienwohnung zu hängen. Und obwohl Frank Sinatra wie jedes Weihnachten in meinen Boxen „White Christmas“ sang, konnte ich es mir nicht verkneifen, als Weihnachtsessen eine Paella zu machen.

Was aber vermutlich der größte Unterschied zu Deutschland ist, ist, dass in Spanien Weihnachten nach dem 26. Dezember noch nicht weitgehend vorbei ist, sondern jetzt erst richtig angefangen hat. Die Geschenke bringt nämlich nicht der Weihnachtsmann oder das Christkind, wie wir es kennen, sondern die Heiligen Drei Könige am 6. Januar. Deshalb hat das weihnachtliche Hetzen durch die Kaufhäuser um Geschenke zu besorgen jetzt

erst wirklich angefangen. Vor den Spielwarengeschäften sitzen Männer in der orientalischen Kluft der Heiligen Drei Könige, denen Kinder auf den Schoß krabbeln und ihnen ihre Weihnachtswünsche ins Ohr flüstern. Ein dankbarer Job für die vielen afrikanischen Einwanderer – zum ersten Mal werden sie nicht abfällig als womöglich illegale Straßenhändler betrachtet, sondern gehen als der Dunkelhäutige der drei Wunscherfüller durch. Am Abend des 5. Januar werden die Heiligen Drei Könige in einer riesigen Parade durch die Stadt ziehen.

Mich erwartete allerdings, nachdem sich meine Familie verwöhnt von der andalusischen Wintersonne zurück in das verregnete Deutschland begeben hatte, erst einmal Silvester, was für mich, wie jede Party hier, sehr international ausfiel, mir aber trotzdem die Gelegenheit gab, die spanischen Traditionen und Aberglauben kennenzulernen. „Nochevieja“ nennt man den Silvesterabend hier, was so viel wie „Alte Nacht“ bedeutet – darauf folgt wie in Deutschland das „Año Nuevo“, Neujahr. Wir versammelten uns um Mitternacht auf der Plaza Nueva, um bei jedem der zwölf Glockenschläge eine Weintraube zu essen – das soll Glück für das neue Jahr bringen.

Leider hörten wir aufgrund der ganzen Silvesterkracher die Glockenschläge nicht und stopften uns die zwölf Trauben einfach so schnell wie möglich in den Mund. Bleibt nur noch die Hoffnung, dass 2012 trotzdem ein gutes Jahr wird – und hoffentlich nicht, wie die

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