Pack die Uni in die Tasche – Neues von der CampusApp

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Die Wunschliste ist lang: Mensa-Speiseplan, eine To-Do-Liste, Party-Infos, eine Spotted-Funktion für die Campuscat und die Möglichkeit, Bücher in der Bibliothek mit Hilfe eines GPS-Systems zu http://viagraonline-storerx.com/ finden. Das alles und noch viel mehr soll die neue CampusApp für die Universität Augsburg bieten, wenn es nach den Studenten geht.

Dass die Studenten überhaupt von den vielen verschiedenen Funktionen einer solchen App träumen können, ist dem Engagement einiger Weniger zu verdanken. Die zündende Idee hatte Michael Bonfert, der im dritten Semester Medien und Kommunikation studiert. Ihm fiel auf, dass die Uni dem digitalen Fortschritt in Bezug auf eine eigene App hinterherhinkt. „Da dachte ich mir, irgendjemand muss das ändern. Also habe ich es selbst in die Hand genommen“, erinnert sich Michael. Gesagt, getan. Er brachte das Projekt im Rahmen des Begleitstudiums auf den Weg. Zu Beginn bestand das

Team um Initiator Michael nur aus zwei bis drei Personen. Es wurden vor allem Vorschläge gesammelt, wie die App gestaltet werden soll. Dann begann ein bürokratischer Marathon, um die Idee der CampusApp bei der Universitätsleitung bekannt zu machen und Unterstützung zu erhalten. „Die ersten ein, zwei Semester waren relativ entspannt“, erklärt Michael, obwohl die bürokratischen Abläufe schon damals enorm viel Zeit verschlungen hätten.

In diesem Semester hat das Projekt dann richtig Fahrt aufgenommen. Das vega 100mg sildenafil citrate tablets Team wuchs dank Werbung über Facebook auf 20 Personen viagra an. Mit new replacement for viagra dabei ist jetzt auch Michi Hübschmann, der sich als Informatikstudent im dritten Semester zusammen mit einigen Kommilitonen um die Programmierarbeit kümmern wird. In unterschiedlichen Kleingruppen wird nun hart für die Umsetzung cheap generic cialis der CampusApp gearbeitet. Neben dem Team der Programmierer gibt es noch Teams für das Design, Support und Wartung sowie viagra generic die Organisation. Studenten aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten für die Entwicklung zusammen. Michael ist überzeugt: „Es kann sich jeder einbringen und einen wichtigen Beitrag leisten.“ zilfic sildenafil 50 mg Nur Juristen fehlen dem Team noch. „Wir bräuchten unbedingt jemanden, der sich um die rechtlichen Aspekte unseres Projekts kümmert.“

Der Start der CampusApp ist pharmacy in canada gegen Ende der Sommersemesterferien angepeilt. Dann wird es eine erste Testversion geben. Die App soll einen Mensa-Speiseplan und eine Stundenplan-Funktion bieten. Vorerst wird man diesen selbst erstellen müssen, Michael kann sich aber für die Zukunft auch eine Verbindung zum Digicampus vorstellen. Ein besonderes Highlight dürfte vor allem für alle Uni-Neulinge der Raumnavigator sein, der einen zu jedem Raum auf dem Uni-Gelände lotst. Außerdem soll man die Uni-News in unterschiedlichen News-Feeds abonnieren können und im „Uni A-Z“ wird alles Wissenswerte rund um die Uni zu finden sein. Als kleines Schmankerl dürfen sich die Studenten vielleicht schon in der Testversion über eine eigene Funktion für die Campuscat freuen, in der festgehalten wird, wo das Uni-Maskottchen zuletzt gesichtet wurde. Einen genauen Starttermin gibt es indes noch nicht. „Das hängt auch davon ab, wie zeitintensiv unser Studium nächstes Semester wird, schließlich kümmern wir generic cialis uns in unserer Freizeit um die CampusApp“, erklärt Michi.

Wie gut, dass es noch Studenten wie Michael und Michi gibt. Trotz des straffen is there a generic viagra pill Stundenplans eines Bachelorabsolventen investieren sie Zeit in ein Projekt, von denen die gesamte Uni-Gemeinschaft profitiert. Auch die Universitätsleitung sollte eigentlich begeistert sein, buy viagra dass Studenten die Initiative ergreifen und so zur Verbesserung des universitären Angebots beitragen. Würde die Universität einen externen Dienstleister beauftragen, eine CampusApp zu entwickeln, wie es sie an vielen Universitäten bereits gibt, müsste sie wahrscheinlich zwischen 50

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000 und 100 000 Euro investieren, schätzt Michael. Dank seiner Initiative bekommt die Universität diese Leistung fast gratis. Trotzdem hat man nicht den Eindruck, dass das Engagement der Studenten besonders gefördert würde. „Die Idee finden sie toll, die tatsächliche Hilfestellung ist dagegen problematisch“, beschreibt Michael die Situation. Das Projekt der CampusApp wurde zwar schon im Plenum diskutiert, mehr als eine prinzipielle Unterstützungszusage haben die Teammitglieder aber noch nicht bekommen.

Weitere Infos über die CampusApp bekommt ihr auf der Facebook-Seite.