Mi vida en Sevilla II: Land der Kontraste – und der schlechten Autofahrer

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Nach einer fünftägigen Rundreise in einem gemieteten Auto habe ich festgestellt, dass Spanien nicht gleich Spanien ist. Dass es hier nicht, wie man sich oft vorstellt, nur Palmen, Sonne und

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Hitze gibt und man sich schneller als man denkt wie in einem anderen Land fühlt oder sogar in einem anderen Land ist. Und dass es hier unmöglich ist, Auto zu fahren ohne dem neuen Mercedes den einen oder anderen Kratzer zu verpassen.

Mit dem Auto von Sevilla nach Granada, runter zur Küste, diese entlang bis nach Cádiz und von dort aus zurück nach Sevilla. So sah mein Kurzurlaub letzte Woche aus. Und selten habe ich auf einer Reise, die doch eigentlich nur einen kleinen Teil des Landes umfasst, so viele verschiedene Eindrücke mitgenommen.

In Granada tut sich vor einem vor den verschneiten Gipfeln der Sierra Nevada die Alhambra auf, eine riesige arabische Festung aus der Zeit, in der die Araber Spanien besetzt hatten, und inzwischen Spaniens Sehenswürdigkeit Nummer eins. Ein Ambiente wie in Tausend und einer Nacht, das sich bis in die äußerst bergige Innenstadt erstreckt, wo man zu seinem Bier kostenlos die eine oder andere arabische Köstlichkeit im Tapaformat erhält. Auch sogenannte Teterías, Cafés in denen man marokkanischen Minztee und Wasserpfeife mit Fruchtaroma genießen kann, versuchen einen in die Zeit der Kalifen zu versetzen, die bis zum Ende des fünzehnten Jahrhunderts dort herrschten.

Im Nationalpark der Sierra Nevada gingen wir im Schnee

spazieren und beobachteten Skifahrer – etwas, was ich von einem Spanienaufenthalt nicht gerade erwartet hatte – um nicht einmal vierundzwanzig Stunden später an der Mittelmeerküste in das zugegebenermaßen doch etwas kühle Meer zu springen. Noch am gleichen Nachmittag aßen wir typisch britische Fish and Chips im „Smith’s Pub“ in Gibraltar. Wir besuchten auch den Strand von Tarifa, der Küstenstadt von der aus der Protagonist von Paolo Coelhos „Alchimist“ sich auf seine Reise nach Afrika begibt. Tatsächlich fährt die Fähre in jenem südlichsten Punkt von Europa nach Tanger mehrmals täglich und braucht dafür gerade mal eine gute halbe Stunde. Am Strand „teilt“ ein kleiner Steg das Mittelmeer vom Atlantischen Ozean und man kann Afrikas Küste sehen.

Das war also meine kleine Rundreise durch Andalusien, auf die ich euch in meinem Artikel mitgenommen habe. In nur fünf Tagen war ich im Morgenland, im Schnee, am Strand, in Großbritannien und fast in Afrika. Danach konnten wir unseren gemieteten Mercedes nach fünf Tagen Folter auf Spaniens Straßen und sogar zwei mehr oder weniger bequemen Nächten, die wir darin verbracht haben, endlich zurückgeben – leider nicht ganz

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ohne Kratzer und Dellen, da es in Spanien durchaus üblich ist, mit Hilfe der Stoßstange einzuparken. Und mal wieder hatten wir die südländische Gelassenheit unterschätzt. Wir hatten Angst, dass sie die Kaution einbehalten würden, doch es kam heraus, dass der Anstellte der Autovermietung vergessen hatte, diese zu kassieren. Und die Kratzer und Dellen sah er nicht einmal, das einzige, was ihm wichtig war, war, dass der Motor noch funktionierte.