“Inszenierung ist immer ein Eingriff in die Zeit”

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Ihre Inszenierungen sollen keine leichte Kost sein. Sie sollen ergreifen und bewegen. Dessen sind sich Christoph Zabel und Marco Milling sicher, als sie im Sommersemester 2012 beschließen, das Theaterkollektiv ZeitSpiel zu gründen. „Wir hatten die Möglichkeit, etwas aus dem Nichts heraus zu erschaffen – Das ist Schwierigkeit und Privileg zugleich.“, sagt Marco. Das hieß auch, dass viel Zeit und Arbeit investiert werden musste, bevor überhaupt an eine erste Aufführung gedacht werden konnte. Teils finden die Schauspieler durch Mundpropaganda zu ZeitSpiel, teils sprechen Christoph und Marco die Studenten selbst an – und sind sehr zufrieden mit den Akteuren, die oft schon Schauspiel-erfahrung mitbringen können.

Die noch junge Theatergruppe will dramatische Texte neu inszenieren und auf ihre Weise sinnlich erfahrbar machen – und sich vorrangig mit Stücken deutschsprachiger Autoren der Gegenwart befassen, was sie von anderen Projekten wie dem

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Anglisten- oder Romanistentheater unterscheidet. Wichtig ist
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den Studenten die Nähe zu ZeitRaum, dem Forum für Text und Theater, das vor allem durch die Veröffentlichung der Literaturzeitschrift Blaue Flecke bekannt geworden ist und sich mit allen Formen des kreativen Schreibens beschäftigt. Neben diesem Bezug ist der Name auch Programm: „Inszenierung ist ja immer auch ein Eingriff in die Zeit – und der erzählten Geschichte steht nur eine zeitlich begrenzte Aufführungsdauer zur Verfügung.“, sagt Christoph. Seit dem Wintersemester besteht die Gruppe aus viagra online elf Mitgliedern, die http://genericcialis-2getrx.com/ sich einmal wöchentlich treffen, um zu planen, zu diskutieren – und ja, viagra quotes natürlich, um zu proben.

Dass dabei manchmal etwas völlig anderes herauskommt, als anfangs geplant war, stört die Koordinatoren nicht. „Die meisten Dinge beschließen wir zusammen. Jede Stimme, die dazu kommt, ist wertvoll.“, sagt Marco.

Das erste Stück, das ZeitSpiel auf die Bühne bringt, ist Dea Lohers „Das letzte Feuer“, ein Drama, das sich mit Erinnerung, Schuld und Verlust in allen möglichen Formen beschäftigt und dem Publikum sicherlich unter die Haut gehen wird. http://genericcialis-2getrx.com/ Der Tod eines kleinen Jungen ist dabei der Dreh- und Angelpunkt, mit dem die Aufarbeitung der Schuld beginnt. „Das Spannende daran ist, dass der eigentliche Protagonist des Dramas ein kollektives Bewusstsein ist.“, sagt Christoph, der weiß, wie schwer es ist, dieses Stück zu inszenieren. Obwohl sich die beiden Komparatistik-Studenten bewusst waren, dass dies keine leichte Aufgabe sein würde, waren sie sich sofort einig: „Wir haben den Text gesehen und gesagt, das müssen wir auf die Bühne bringen.“, sagt Marco. Die Stärke der Worte soll dabei durch eine

klare Bildsprache und ein minimalistisches Bühnenbild unterstrichen werden – um deutlich zu zeigen, dass der Text im Mittelpunkt steht. Ein bisschen Zeit zu proben pharmacyonline4better.com hat das Theaterkollektiv noch. Die erste canada pharmacy university Vorstellung ist für das Sommersemester geplant. Vor allem aus atmosphärischen sildenafil online Gründen sollen für die Aufführungen von ZeitSpiel nicht die Hörsäle der Universität, sondern eine der städtischen Bühnen bespielt werden. Jeder soll und darf kommen.

Das SKRIPT ist auf jeden Fall dabei!