Habt den Mut, euch eurer eigenen Stimme zu bedienen!

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Für den 12. und 13. Juni 2012 sind die diesjährigen Hochschulwahlen angesetzt. Ein wichtiges Ereignis für alle Studierenden, wenn man bedenkt, dass die Vertreter der Fakultäten Summen im Millionenbereich verwalten, unter denen sich auch buycialisonline-treated die Studiengebühren eines jeden Einzelnen befinden. Darum ist die Wahlbeteiligung von 11% im letzten Jahr veheerend. Zum Vergleich: die Wahlbeteiligung der Bundestagswahl 2009 betrug 70% und war das schlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung. Ein Zeichen für das fehlende Vertrauen der Bürger in die Regierung und ihre Parteien. Doch was lässt Studenten zweifeln an ihren Vertretern, denen sie ihre Stimmen verwehren? Ist es fehlendes Vertrauen in cheap collage pappers die Hochschuldemokratie? Oder pures Desinteresse dafür, wer sie da eigentlich vertritt und was diejenigen mit ihren Geldern machen? Denn dass die Vertreter die Studierenden über sich selbst und ihr Tun nicht informieren, kann ihnen unmöglich vorgeworfen werden.

Am 05.06.2012 informierte der Studierendenrat (kurz StuRa) der Philologisch-Historischen Fakultät in einer Vollversammlung über alle Ereignisse seiner Amtszeit, dem Wintersemester 2011/12 und dem Sommersemester 2012. Zu Beginn stellten sich die beiden Fachbereichsleiter Philipp Spiegelsberger und Corinna Höckesfeld, sowie die weiteren acht Vertreter des StuRas vor und klärten über ihre Tätigkeit in den einzelnen Kommissionen auf. Dazu gehören die Raum- und Strukturenkommission, die Kommission für Lehre und Studium, PR-Kommission und die Studiengebührenverteilungskommission. Sie sind beteiligt an den Entscheidungen über die Finanzierung von Stellen, Arbeitsmitteln und Projekten an der Fakultät. Belange, die jeden Studenten der Phil.-Hist. etwas angehen. Corinna und Philipp jedoch vertreten den StuRa auch im Konvent, in dem von jeder Fakultät der Universität zwei Vertreter der StuRas sitzen, der Abstimmungen auf gesamtuniversitärer

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Ebene trifft und welcher ein Mal im Monat tagt. Doch im Konvent sitzen nicht nur zwei vippspharmacies.net viagra Vertreter aus den StuRas, sondern auch die von der Studierendenschaft direkt gewählten Mitglieder, sowie generic cialis professional 20 mg der studentische Vertreter der erweiterten Universitätsleitung (EULe), was derzeit Lisa Kolb ist. Der Konvent wählt den Sprecherrat der Studierendenvertretung, den AStA, und ist gleichzeitig das zentrale Beratungs- und Beschlussgremium.

Bei der Wahl am 12. und 13. Juni nächste Woche müssen Stimmen für drei verschiedene Gremien abgegeben werden. Zum einen ist es 1 Stimme für den studentischen Vertreter der EULe, welcher im Konvent und im Sprecherrat des AStA sitzt. Zum anderen sind es 14 Stimmen für den Konvent, in den Mitglieder aller Fakultäten gewählt werden. Und schließlich die vielleicht wichtigsten 2 Stimmen auf Fakultätsebene: für die beiden Fakultätsräte. Dabei ist unbedingt zu beachten bei der Wahl innerhalb einer Liste zu bleiben, da der Stimmzettel andernfalls ungültig wird. Nur wenn die Phil.-Hist. http://essayonline-club.com/ eine hohe Wahlbeteiligung aufweisen kann, können die Vertreter einen größeren Anspruch auf Mitbestimmung geltend machen. Andernfalls kann eine niedrige Wahlbeteiligung immer ein Druckmittel von Seiten der Dozenten sein, den Interessen der Fakultät eine geringere Priorität einzuräumen. Das Prinzip einer demokratischen Hochschulwahl ist eigentlich ähnlich buying viagra in ireland online simpel wie das der Bundestagswahl. Man wählt die Vertreter, von denen man glaubt, dass sie die Entscheidungen treffen, die man in derselben Situation ebenfalls treffen würde. Natürlich kennt man selten die Menschen, deren Namen auf dem Stimmzettel stehen, wenn man nicht zufällig ein Seminar mit ihnen hat oder mit ihnen befreundet ist. Doch man sollte sich zumindest für eine der drei Listen entscheiden können. Denn eine Liste symbolisiert einen Interessenverband. Bei der Vollversammlung am vergangenen Dienstag haben die Vertreter der jeweiligen Listen klar gemacht, dass sie in ihrem Interessenverband

keinerlei Parteipolitik betreiben. Vielmehr geht es um Interessen, die wohl für jeden http://spycellphone24h.com/ Studierenden eine Rolle spielen. Die 1. Lehramtsliste, die aus acht Leuten besteht, wobei eine Beteiligte ANIS spy phone listening device studiert, wollen vor allem die besten Studienvoraussetzungen für große Studiengänge schaffen. Die LuSt, d.h. Liste unabhängiger Studenten, deckt einen großen Bereich aller Studiengänge der Fakultät ab und möchte sich durch eine pragmatische Arbeitsweise für diese stark zu machen. Die 2. Lehramtsliste ist neu und besteht derzeit aus zwei Personen aus dem Bereich Germanistik. Sie wollen sich vor allem für Themen wie phone mobile spy Interdisziplinarität und Interkulturalität einsetzen. Doch die genauen Wahlprogramme der jeweiligen Listen sind auf der Internetseite des AStA zu finden.

Fernab von Hochschulwahlen haben die derzeitigen Vertreter des StuRa Phil.-Hist. von der O-Phase der beiden letzten Semester, dem Social Day und der Gründung der Fachschaft Germanistik berichtet. Außerdem befürworten sie Organ- und Stammzellenspende und stehen interessierten Studierenden jederzeit zur Verfügung, sich damit auseinanderzusetzen. Ansprechpartner dafür sind Thomas Weisser und Katharina Dehner. Des Weiteren wurde der Preis für „Gute Lehre“ an Dr. Stefan Lindl, den Dozenten für „Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte“, wegen seiner guten Beratung im Fachbereich Geschichte und seiner Fähigkeit, landesgeschichtliche Themen und philosophische Diskurse in einen gesamtgeschichtlichen Kontext zu setzen, vergeben. Ebenso erhielt Prof. Dr. Freimut Löser, der Dekan der Philologisch-Historischen Fakultät und Lehrstuhlinhaber für „Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters“, wegen seiner spy phone außerordentlichen Kompetenz, komplizierte Themen didaktisch klar zu vermitteln. Der Preis für list of pharmacy chains in canada „Gute Lehre“ soll für die Dozierenden eine Anerkennung und Würdigung ihrer Arbeit darstellen. Denn auf diesen pharmacy evaluating exam canada questions lastet nicht nur die Arbeit des

Unterrichtens, sondern auch der Druck, genügend Forschungsprojekte zu begleiten, da sie stets an ihren Drittmittel-Projekten gemessen werden. Und die Zahlen der Forschungsprojekte sind gerade an der Phil.-Hist. sehr hoch. Nicht zuletzt klärten die Vertreter des StuRas auch über das Ergebnis des Restmittelproblems auf. Der Bau eines Arbeitsgebäudes zur alleinigen Nutzung für die Studenten ist bewilligt und wird gemeinsam mit dem Bau eines neuen Gebäudes für das Sprachenzentrum auf dem 200m² großen Grundstück nördlich des alten Bauamts ab September umgesetzt. Der Bau soll voraussichtlich bis 2014 fertiggestellt werden.

Wer Informationen von und über seinen Studentenrat erhalten möchte, bekommt sie auch. Man muss nur gelegentlich sein Webmailkonto (über das QIS-Portal abzurufen) checken, die Vollversammlungen besuchen oder einfach auf die Studierendenvertreter in ihrer Sprechstunde, dienstags 13.15-14.00 Uhr in Raum 2124 (Phil-Büro), zugehen. Nicht zuletzt sind sie auch partymäßig beim Sommerfest der Phil.-Hist. und Phil.-Soz. am 04. Juli für euch am Start. Es sind Studierende mit den gleichen Interessen und Zielen wie alle anderen auch. Nur, dass sie etwas dafür tun. Im Vergleich zu den 60er Jahren, als Studenten rxonlinepharmacy-avoided für mehr Mitbestimmung auf die Straßen gingen, werden die Studierenden von heute aufgefordert, sich zu beteiligen, sich überhaupt zu interessieren, was an ihren Hochschulen und Universitäten passiert. An der Universität Augsburg gibt es sogar die write my essay besondere Möglichkeit, dass die studentischen Vertreter ein Vetorecht bei der Studienbeitragsverteilung haben. Mehr demokratische Mitbestimmung an einer bayerischen Universität ist wohl kaum möglich. Jeder Student ist Teil dieser Demokratie und hat Anspruch auf Mitbestimmung. Darum nutzt diese Chance und geht wählen! Es geht nicht um weltpolitische Themen und auch nicht darum, Korruption oder Parteienpolitik zu unterstützen. Es geht einzig um die Politik aus nächster Nähe, um euer Studium und euren Lebensmittelpunkt!