ERASMUS – die nächste Generation

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Jeder kennt es, viele haben es auch schon genutzt: Seit 1987 besteht nun schon für europäische

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Studierende die Chance, mit finanzieller Unterstützung der EU eine Zeit lang in einem anderen Mitgliedsstaat zu studieren. Jedes Jahr nehmen über 300 Studenten der Universität Augsburg am ERASMUS-Programm teil. Nicht nur Schüler, Dozenten und Arbeitgeber haben dabei die Förderung von Sprachkenntnissen und „social skills“ der jungen Menschen wertgeschätzt und unterstützt. Nun gibt es gute Nachrichten für alle Liebhaber von interkulturellen Erlebnissen: Die Europäische Union stellt für das 2014 beginnende Nachfolgeprogramm zur Förderung des europäischen Austauschs wieder ein ausreichendes Budget zur Verfügung.

Im Rahmen der Mobilitätsförderung von Studierenden, aber auch Schülern, Dozenten und Berufstätigen, spielte vor allem das Sokrates-Programm eine große Rolle, das 1994 bis 2000 in seiner ersten Phase die verschiedenen Austauschprogramme unterstützte. Es schien bezüglich seiner Ziele von europäischer Zusammenarbeit und der Förderung von Bildung und Sprachkenntnissen erfolgreich gewesen zu sein. Denn gleich darauf wurde es als „Sokrates II“ bis 2006 verlängert und 2007 durch das „Lifelong learning programme“ ersetzt, das bis 2013 seine verschiedenen Aktionsbereiche fördern soll. Dazu gehören neben dem ERASMUS-Programm, das der europäischen Zusammenarbeit der Hochschulen und Universitäten dient und sowohl Studierenden als auch Dozenten einen Auslandsaufenthalt ermöglicht, auch das Comenius-Programm für Schulpartnerschaften, außerdem das Grundtvig-Programm für Erwachsenenbildung und das “Leonardo Da Vinci” für Berufsbildung, das für die meisten Uni-Absolventen vor allem im Bezug auf Auslandspraktika interessant ist.

Seit November 2012 ist nun sicher, dass es auch für das “Lifelong learning programme” einen Nachfolger geben wird, damit die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union weiterhin selbst erfahren können, was ein vereintes Europa für sie bedeutet. „YES-Europe“ soll es heißen und zwischen 2014 und 2020 das Bestehen der verschiedenen Bereiche ermöglichen.

Außerdem wurde im Mai 2012 mit „Fraternité 2020“ die erste europäische Bürgerinitiative verkündet. Grund dafür war, dass die Anzahl der Teilnehmer am ERASMUS-Programm 2006 stark abgenommen hatte, was vermutlich mit mangelnder finanzieller Unterstützung in Verbindung zu bringen ist. Knappe 200 Euro erhält ein ERASMUS-Student durchschnittlich pro Monat – das reicht im besten Fall höchstens, um die Miete

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zu zahlen, ohne eigene Ersparnisse oder Auslandsbafög ist ein Auslandssemester kaum möglich. Ziel der Initiative ist unter anderem, dass bis zu 10 Prozent des EU-Haushalts in Austauschprogramme fließen und damit die eher gering eingeschätzte europäische Mobilität verbessern. Um erfolgreich zu sein, werden bis zum 1. November 2013 eine Million Unterschriften benötigt, unterschreiben kann jeder volljährige EU-Bürger unter
www.fraternite2020.eu.

Denn selbst wenn so Mancher, gerade in Zeiten der Eurokrise, das Zusammenwachsen der EU-Mitgliedsstaaten eher kritisch sieht, so ist es wahrscheinlich doch die europäische Zusammenarbeit, die für das Verständnis sorgt, dass es unausweichlich und unsere Zukunft ist, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Und wer dank der Austauschprogramme überall in Europa Freunde hat, wird auch nicht mehr behaupten, dass Griechenland, Spanien oder Portugal Deutschland das Geld aus der Tasche ziehen. Vielmehr sieht man die Gesichter einzelner Menschen, von Freunden, denen zu helfen selbstverständlich und keineswegs eine Last ist.