DigiKrampfus

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Hallo, mein Name ist Reinhard. Ich bin neu hier. Ja, ich muss es zu meiner Schande gestehen, auch ich war süchtig. Auch ich war einer
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jener Apologeten, die den Relativismus der Fluch-und-Segen-zugleich-Debatte um das Internet berauscht ablehnten und ihre Argumente zugunsten des Segens in die Waagschale warfen.

Man ließ sich aber auch nur zu gerne von den neuen Heilsversprechungen der diversen Anwendungsmöglichkeiten blenden, gerade im akademischen Betrieb. “Digicampus” hieß das neue Zauberwort. Die alten Tage, in denen der leidgeprüfte Student seinen vom universitären Alltag gepeinigten Körper in Sprechstundenzimmer oder gar überfüllte Hörsäle schleppte, um heiser yohimbe cialis um die Teilnahme an diesem oder jenem Seminar zu feilschen, waren endgültig gezählt.

Künftig ist alles ganz „easy“ und bequem von zu Hause aus regelbar. Alles, was man braucht, sind die eigenen studentischen Zugangsdaten und eine Internetverbindung, so zumindest die Legende. Die Realität sieht wie so oft ganz anders aus. Ich habe es erlebt, glaubt mir. Aber mein Leidensweg stellte sich im Nachhinein auch als Internet-Entwöhnprogramm heraus. Ich will nicht sagen, dass ich geheilt bin, dafür ist es noch zu früh. Aber ich bin auf dem richtigen Weg… wie, werdet ihr fragen?

Wagt es, macht den ersten Schritt und meldet euch pünktlich um 0:00 für eine Lehrveranstaltung an. Man kommt sich zunächst albern vor, extra so lange für eine Anmeldung wach zu sein. Doch das mischt sich mit nostalgischen Gefühlen. Wie war das spannend, wenn man sich als Kind aus dem Bett gestohlen hat, um im elterlichen Wohnzimmer verbotenerweise den späten Slasher-Film anzuschauen.

Doch mit den Hochgefühlen ist es spätestens dann vorbei, wenn man seit gefühlter Ewigkeit auf das spröde „Seite

wird geladen“ starrt. Dann wenigstens die Information, dass die Server überlastet sind und man in eine Warteschleife geleitet wird. Der Countdown, der angeblich in Sekunden angezeigt wird, verhält sich aber alles andere als sekündlich und zählt nach einem geheimen inneren Mechanismus. Dann schließlich das
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Daten-Desaster: http://bestonlinepharmacy-norx.com/ Auf Englisch wird mir mitgeteilt, dass es mir einfach verboten sei, den Server zu best online pharmacy „betreten“. Tief durchatmen. Zu viele wollen auf die Seite. Bestimmt geht es allen so. Geteiltes Leid ist halbes Leid? Ich brauchte keinen Blutdruckmesser, der mir meine grenzgängerische Anzahl an Pulsschlägen bestätigte, meine Wut war durch das Zähneknirschen hörbar, denn: Nachdem ich mich nach einer Stunde zunächst jubilierend in die gewünschte Veranstaltung eingetragen hatte, wurde ich doch prompt mit dem Wartelistenplatz 20 belohnt. Aus dem analogen Horrorfilm der Kindheit wurde ein digitaler Alptraum der Gegenwart. Vielleicht gehört das ja zum Erwachsenwerden.

Es gibt natürlich Fragen, die bleiben. Wie konnten es rund 50 andere Kommilitonen schon früher schaffen, den Kurs zu belegen? Könnte ein Trick dahinterstecken? Etwa: „Lade die Seite erst nach Verklingen des zwölften Glockenschlages.“ Das wäre dann doch in den aufgeklärten Zeiten des Internets ein Rückschritt in Richtung magisches Weltbild. Das kann und will ich nicht glauben. Natürlich kann man von den Studenten etwas Flexibilität erwarten. Diese kann jedoch nur bei gleichzeitig ausreichendem Angebot eingefordert werden, was doch eigentlich durch die qualitätssteigernden Studiengebühren gewährleistet sein sollte. Als latent Gefährdeter ist man auf bestimmte Konstanten angewiesen, auf folgende kann ich dennoch verzichten: Auf den schmerzhaften Betrag, um den mich die Uni regelmäßig erleichtert und den zuverlässig wiederkehrenden Totalausfall der Server. Bei Ersterem wurde bereits Abhilfe geschaffen. Was wäre aber passiert, wenn ein Geldtransfer
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über Digicampus stattgefunden hätte?