Die Nacht der Literatur. Ein Resümee

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Gespannte Gesichter, lautes Gelächter, interessierte Gespräche.
17. Juli 2013. 19.30 Uhr. Es hat 25 Grad.

Unigebäude. Innenhof.
Wir befinden uns auf dem Sommerfest der Literatur. Nicht nur die Sonne heizt die Gemüter ordentlich auf, die Bierbänke sind randvoll mit gutgelaunten Studierenden, Dozenten und Freundes-Freunden gefüllt. Die Erdnussbutter-Cupcakes, der CousCous-Salat und andere Leckerein kommen prima an
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und es wird munter drauflos gequatscht.

Christin Zenker http://spycellphone24h.com/ von Blaue Flecke eröffnet und führt durch den Abend. Wie aus dem spy mobile phone Nichts erhebt sich eine Stimme aus den http://spyappforcellphone.com/ Publikumsreihen und spielt eine Szene aus der aktuellen Inszenierung von ZeitSpiel, Dea Lohers Das letzte Feuer. Danach führen Prosatexte und Lyrikstücke weiter.

Es ist eine bunte Mischung aus literarisch tiefgreifenden und der Literatur nur ganz sachte verhafteten studentischen Projekten, die an diesem Abend das Publikum help with writing my paper auf sich aufmerksam machen möchte.
Das Wissenschaftsmagazin Schau ins Blau stellt sich vor und wirbt mit einigen ihrer Essays und Texte für mehr Mitschreiber. Danach gibt es wieder eine Kurzgeschichte zum Nachdenken.

Dann noch mal eine aufschreckende Szene aus Das letzte Feuer, in der sich der Protagonist gegen den Zeitgeist unserer Generation wehrt.

Natürlich darf Das Skript selbst nicht fehlen – immerhin hoffen auch wir auf spy phone frischen Zuwachs und Aufmerksamkeit.

Das Schusslicht bilden nochmals zwei Prosatexte, die das Publikum zum Lauschen bringen. Anschließend wird phone spy singapore auf das Essen verzichtet. Die Abendsonne lässt ihre letzten Strahlen in den Innenhof gleiten und mit einem Glas Wein geht man von Tisch zu Tisch und genießt die entspannte Atmopshäre der leichtfüßigeren Mischung aus Literatur und Sommerfest.

Unser Resümee: Sowas soll es öfter geben!