Der Ansturm beginnt

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Dieses Jahr ist es soweit: In Bayern machen die ersten Schüler bereits nach acht Jahren Abitur und der seit Jahren gefürchtete Doppeljahrgang wird auf die Universitäten losgelassen. Und obwohl Maßnahmen zur Entlastung der Studiengänge getroffen werden, wo es geht, sind Probleme order essay online natürlich vorprogrammiert.

Das Schulsystem, das wir heutige Studenten erlebt haben und die Schulzeit in vier Jahre Grundschule und neun Jahre Gymnasium einteilt, ist eigentlich eine Erfindung der Weimarer Republik und wurde 1936 auf zwölf Jahre verkürzt. Dadurch sollte jungen Männern ein früherer Eintritt in die Wehrmacht ermöglicht werden. Nach Kriegsende kehrte die Bundesrepublik zu dem neunjährigen Gymnasium zurück, während die DDR weiterhin bei dem Abitur nach zwölf Jahren blieb. Selbst nach der Wiedervereinigung hielten die Bundesländer Sachsen und Thüringen daran fest. Inzwischen haben nahezu alle Bundesländer ihrem Beispiel gefolgt.

Die Schüler bekommen nun also die Möglichkeit, früher in das Berufsleben einzusteigen – eigentlich keine schlechte Idee, vor allem weil in kaum einem anderen Land Schüler „erst“ mit durchschnittlich 19 Jahren die Hochschulreife erhalten. Trotzdem bleibt die Reform auch von Kritik nicht verschont. Abgesehen von der höheren Lernbelastung der Jugendlichen, passiert dieses Jahr nun in Bayern als erstem Bundesland das, was durch die Umstellung unumgänglich war; zwei Jahrgänge machen gleichzeitig Abitur. Bayern ist damit der westdeutsche Vorreiter des achtjährigen Gymnasiums. Um nicht mit den Abiturienten aus Baden-Würtemberg, Berlin, Brandenburg und Bremen zu kollidieren, die 2012 das Problem des doppelten Abiturjahrgangs haben werden, führte der Freistaat das neue System bereits ein Jahr früher ein. Da nun aber auch die Wehrpflicht abgeschafft ist, muss mit noch mehr Studienanwärtern gerechnet werden.

Doch der Ministerrat hat Maßnahmen getroffen um den Opfern des Doppeljahrgangs eine möglichst hohe Chance auf einen Studienplatz zu bieten; die Abiturprüfungen des letzten „G9“-Jahrgangs fanden bereits im März und April statt, während der Semesterbeginn des Sommersemesters 2011 um zwei Wochen nach hinten verschoben wurde. So wird den letzten Absolventen der dreizehnjährigen Schulform ermöglicht, bereits im Mai 2011 ihr Studium anzutreten – die letzte Chance, sich nicht mit den jüngeren Konkurrenten um Studienplätze prügeln zu müssen.

Auch die Universität Augsburg bietet eine Vielzahl iphone spy app von Studiengängen an, die auch im Sommersemester angefangen werden können – vor allem Fächer ohne Zulassungsbeschränkungs oder mit Eignungsfeststellverfahren ermöglichen das problemlos. Außerdem hat die Hochschule Überbrückungs- und Vorbereitungsangebote für diejenigen, die bis zum Wintersemester warten möchten oder müssen,

eingerichtet; man kann sich beispielsweise durch Sprachkurse, Bibliotheksführungen oder Workshops des Career Service schon mal für den Studienbeginn fit machen. Theoretisch gute Ideen und gute Chancen für diejenigen, die unter den negativen Auswirkungen

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der Umstellung zu leiden haben. Aber wie sieht die Situation tatsächlich aus? Zum Sommersemester 2011 haben sich ungefähr dreimal soviele Studenten angemeldet wie in den vorigen Sommersemestern, rund die Hälfte davon sind tatsächlich Absolventen des letzten G9-Jahrgangs. Damit wählen allein an der Universität Augsburg mehr als 600 Abiturienten den Weg ohne Zwischenstopp von der Schule in die Hochschule. Vor allem die Studiengänge Rechtswissenschaft und Wirtschaftsinformatik sind betroffen spy phone app free trial – kein Wunder, denn diese können normalerweise nur im Wintersemester mit Zulassungsbeschränkung angefangen werden. Dass diese Studiengänge dieses Mal anlässlich des Doppeljahrgangs auch einen zulassungsfreien Start zum Sommersemester ermöglichen, wird sowohl vom letzten G9-Jahrgang als auch von Bewerbern, die ihr Abitur bereits länger haben, fleißig ausgenutzt. Zum nächsten Wintersemester erwartet man immer noch fast doppelt so viele Bewerber wie in den vorangegangenen Jahren. Ob allerdings wirklich alle Abiturienten des Jahres 2011 im Herbst gleich ihr Studium antreten werden, ist unklar.

Die 19-jährige Rosa hat gerade mit dem letzten G9-Jahrgang ihr Abitur am Maria-Theresia-Gymnasium in Augsburg gemacht und kann die Mitschüler, die bereits im Mai ihr Studium spy cell phone anfangen, nicht verstehen: „Die haben doch gerade mal zwei bis drei Wochen Ferien. Normalerweise hat man nach dem Abitur immer ein paar Monate bis die Uni losgeht.“ Außerdem ist sie glücklich darüber, noch dem letzten Jahrgang des neunjährigen Gymnasiums angezuhören, denn die viel zu hohe

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Arbeitsbelastung der G8-Schüler sei nicht zu übersehen. Rosa macht sich auch keine Sorgen darüber aufgrund des Doppeljahrgangs keinen Studienplatz zu bekommen. Sie plant sogar noch ein Auslandsjahr, dass ihren Studienantritt um weitere zwei Semester verzögern wird. „Die Leute, die sich Sorgen machen, möchten die eher ‚profitorientierten’ Fächer wie Jura oder Wirtschaft studieren“ meint die Abiturientin – sie dagegen möchte etwas im sprachlichen oder sozialwissenschaftlichen Bereich studieren.

Der Druck, so schnell wie möglich in den Beruf einzusteigen, den das deutsche Bildungssystem auf die jungen Menschen ausübt, scheint also nicht bei allen anzukommen. Einige gönnen sich trotz allem die nach den Prüfungen wohlverdiente Auszeit. Daraus ergibt sich natürlich die Frage, was die Verkürzung der Schulzeit tatsächlich bewirkt. Denn durch das achtjährige Gymnasium werden wohl immer mehr Abiturienten ihren Berufseinstieg durch ein Auslandsjahr oder spy on cell phone ähnliches freiwillig nach hinten verschieben – und sich dadurch lieber noch ein paar soziale Skills und Lebenserfahrung aneignen.

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