Abenteuer Bachelor-Arbeit – Teil 1

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In meinem Kopf lief alles ganz geordnet und entspannt ab. Ich habe die vergangenen
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Semester vorgearbeitet, deshalb diesen Sommer keine Kurse mehr. Nur Bachelorarbeit. Meinen Zeitplan habe
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ich für großzügig berechnet gehalten. Nach zweieinhalb Jahren, in denen ich fast keine organisatorischen oder bürokratischen Schwierigkeiten mit meinem Studium hatte, habe ich bei der Abschlussarbeit nämlich auch nicht mehr damit gerechnet. Heute hat man mir dann gesagt, dass meine Betreuerin mich nicht mehr betreuen darf. Das ist für mich die Krönung der letzten Wochen. Dabei dachte ich, ich könnte gar nicht in Zeitnot geraten, wenn ich mich bereits Anfang Februar an meine Dozenten wende. Edward A. Murphy Jr. scheint in meinem Fall Recht zu behalten: Alles geht schief, das schiefgehen kann. Über den ersten Stein cell phone charger spy stolperte ich bei meiner Zeitrechnung. Da verwechselt das Prüfungsamt seine eigenen Begrifflichkeiten und sagt custom essay writing service mir, ich könne noch am 30.9. meine Arbeit abgeben, wenn ich mich zu diesem Zeitpunkt auch am Studienende vorfinden möchte. Respektive: am Ende der Studienzeit, für die ich dem Freistaat Bayern 540 Euro überweisen muss. Leider falsch, muss man während der Korrekturzeit ja doch noch immatrikuliert sein. Diese Information kommt für mich leider spät. Es sei denn, meine Erst- und Zweitprüfer korrigieren jeweils in rekordartigen drei Tagen. Ansonsten muss ich wahrscheinlich die Studiengebühren für das Sommersemester und für den Winter Semesterticket und Studentenwerksbeitrag bezahlen. Dabei wollte ich ersteres zurückfordern und letzteres von vorneherein phone spy app vermeiden. 630 Euro sind doch ganz schön viel. Kurz darauf sah ich mich vor dem nächsten Problem: ich schien einen der Filme, mit denen ich mich befassen will, einfach nicht zu bekommen. Durch wachsende Panik auf Höchstleistung getrimmt, habe ich in zwei Tagen wiederholt alle Online-Datenbanken durchforstet. Ich habe mehrere Videotheken eingerannt und gefühlt sämtliche Filmhochschulen um Hilfe angeschrieben. Bekommen habe ich nichts. Schließlich habe ich aber die Autorin des Films erreicht. Sie hat ihn mir ohne zu zögern geschickt und sogar noch das zugehörige Buch beigelegt. Eine Erleichterung, auch wenn der Film auf VHS ist, da er in den 90ern produziert worden ist. Also ab ins Medienlabor, einmal auf DVD überspielen bitte!
Aber siehe da: ich stehe vor verschlossenen Türen, obwohl das laut Öffnungszeiten auf der Homepage eigentlich nicht so sein sollte. Beim zweiten Versuch konnte ich zwar die Räumlichkeiten betreten; der betreffende Ansprechpartner hatte aber gerade keine Zeit.
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Danach wird noch schnell angezweifelt, ob die Angabe „für BA-Arbeit“ als Grund der Digitalisierung denn überhaupt ausreichend ist. Das Medienlabor nimmt nämlich nur Aufträge an, die in Zusammenhang mit universitären Projekten stehen. Man könnte meinen, dass das bei der Studien-Abschlussarbeit eindeutig erkennbar wäre. Beim dritten Versuch darf ich dann endlich das Formular ausfüllen und den Film abgeben – mehr war es nicht, und ich frage mich, wieso es für eine simple Tabelle mit Angaben zu meiner Person eines besonderen „Zuständigen für das Fachgebiet“ bedürft hat. Ausgefüllt habe ich das Formular ja auch noch alleine. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was mich auf meinem Weg zum berühmten Bachelor of Arts-Titel wirklich zum Straucheln bringen würde. Es stellt sich nämlich ein paar Tage später heraus, dass meine Betreuerin gar nicht als Betreuerin fungieren darf, da sie derzeit von der Uni freigestellt ist. Das hatte im Februar noch Problem dargestellt. Hinzu kommt das Prüfungsamt, das gerne auf Kollegen und auf die Anträge verweist, die man gerade nicht in der Hand hält. Ansonsten scheut man sich dort auch nicht davor, völlige Ahnungslosigkeit zuzugeben oder sogar abzustreiten, dass man vor einer Woche schon einmal miteinander gesprochen hat. Zuletzt erklärte man mir, dass ich kein Prüfungssemester anmelden kann, da in unserem Online-Notensystem eine Eintragung auf mich falsch ist, wodurch mir ein ECTS-Punkt fehlt. Das weiß ich, seit über einem Jahr – genau wie das Prüfungsamt. Es ist ironisch, dass mir das Prüfungsamt einen Antrag wegen einem Fehler verweigert, den seine eigenen Mitarbeiter verschuldet haben und dessen Ausbesserung ebenfalls allein von ihnen selbst abhängt. Gemacht wird trotzdem nichts. Also: Stand der Bachelor-Arbeit: noch keine Bachelor-Arbeit. Dafür Ernüchterung und viele Sprechtermine.