Unterwegs II: Auf Entdeckungsreise durchs Wattenmeer

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Der zweite Teil unserer neuen Reihe „Unterwegs“ nimmt euch mit auf eine Reise durch den Norden unseres Landes. Ein Trip durch das friesische Wattenmeer.

Etwas verschrien als Rentner-Paradies ist das Wattenmeer nicht das erste Reiseziel junger Studenten. Doch wer bereit ist, dieses Vorurteil zu ignorieren, wird schnell herausfinden, dass das Wattenmeer weit mehr zu bieten hat als Rentnertruppen, die sich durch das typische „Schietwedder“ kämpfen. Das Wattenmeer zählt ebenso wie das Great Barrier Reef und der Grand Canyon zum Weltnaturerbe unserer Menschheit. Dies ist vor allem zu begründen durch die einzigartige Tier und Pflanzenwelt des Wattenmeers. Um diese vollends erkunden zu können, ist eine Reise an die Nordsee in den Sommermonaten am sinnvollsten, denn da schafft das Thermometer auch gerne mal die 25 Grad-Grenze und es lässt sich vortrefflich an der frischen Luft verweilen. Der ständige Meereswind muss natürlich immer mit eingeplant werden, gehört aber auch zur echten Nordseeerfahrung dazu.

Junge Leute mieten sich für eine Unterkunft am besten in einer der vielen Jugendherbergen ein, die über den ganzen Norden in den größeren Städten und auf den Inseln verteilt sind. Für Tagestrips lohnt es sich, ein Fahrrad zu mieten, um die Umgebung eigenständig an frischer Luft zu erkunden. Ein Muss für jeden Nordurlauber ist das Erlebnis der Wattwanderung. Dabei sollte man sich jedoch immer einen Reiseführer anschaffen, nicht nur, weil geschulte Wattführer die Flora und Fauna zeigen, sondern auch, weil das Wattwandern auf eigene Faust sehr gefährlich werden kann. In den Sommermonaten werden wöchentlich Wanderungen von Dagebüll nach Föhr angeboten. Auf der Insel angekommen kann man am Strand ausspannen. Kleiner Tipp für die Feinde des kalten Wassers, wer gerne in wärmerem Wasser badet, sollte mit Einbruch der Flut in die Fluten steigen, denn da ist das Wasser vom Meeresboden noch schön aufgeheizt und kühlt sich erst mit steigendem Wasserspiegel wieder ab.

Wem die beschauliche Insel Föhr zu wenig Trubel bietet, der fährt besser mit dem Zug nach Sylt. Ein Muss für jeden Syltbesuch ist ein Mittagessen beim Fischhändler Gosch. Auf dem Weg zum Strand kann jeder Urlauber in der Friedrichstraße ein leckeres Fischbrötchen verspeisen, während er zum einmaligen Sandstrand schlendert, um ein kostenloses Livekonzert auf der Strandpromande zu genießen, denn in den Sommermonaten spielen täglich Bands aus ganz Deutschland in dem weißen Pavillon auf der Promenade.

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Wer seinen Aufenthalt auf Sylt am Ende des Sommers unternimmt, der hat Glück und kann den Surf-World-Cup live miterleben und sich natürlich auch selber beim Wasser-Skifahren oder Surfen versuchen.
Für die Feierwütigen ist die Insel Sylt ebenfalls die richtige Adresse, um sich abends zu amüsieren. Zahlreiche Bars auf der Friedrichstraße laden zum Verweilen ein. Besonders empfehlenswert für den echten Syltpartyabend ist dabei ein Gläschen vom originalen Sylter Gezeiten-Vodka. Doch Vorsicht vor der Preisfalle, auf Sylt feiern gehen kann schnell teurer werden als eine Partynacht in München.

Für den kulturinteressierten Studenten bietet

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die Nordseeküste einige spannende Museumsbesuche. Die Werke des deutschlandweit berühmten Malers Emil Nolde werden im Nolde Kunstmuseum in Seebüll ausgestellt. Nach der Besichtigung der Kunstausstellung mit zahlreichen Werken, in den die Nordeseelandschaft abgebildet wird, kann man in den von Emil Nolde eigenhändig gepflegten Garten schlendern und gemütlich picknicken im kleinen Nolde Park. Wer die traditionelle friesische Kultur erleben möchte, ist gut im Friesen Museum in Deezbüll aufgehoben, denn da kann man noch heute sehen, wie die Norddeutschen vor über 200 Jahren gelebt haben.

Ist man jetzt schon so weit in den Norden Deutschlands vorgedrungen, bietet es sich an, noch einen Abstecher nach Dänemark zu wagen. Eine Fahrt über die deutsche Grenze ist dank des freien EU-Verkehrs auch ohne nervige Passkontrolle möglich. In Dänemark angekommen hat man erneut die Wahl zwischen Strand und Stadt. Die Halbinsel Röm bietet kilometerlange Sandstrände und perfekte Wellen zum Surfen. Für einen Stadtbesuch bietet die kleine Stadt Tondern (von der deutschen Grenze unter einer Stunde erreichbar) viele Besichtigungsmöglichkeiten. Das Verspeisen eines Original dänischen Softeises mit großen Schokostreußeln ist dabei ebenso unerlässlich wie ein Besuch in der gemütlichen Einkaufstraße mit Fischerdorf-Flair. Aber Vorsicht: bitte daran denken, dass die Dänen immer noch in Kronen zahlen. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der „Alten Apotheke“ in Tondern. Dies ist ein uralter Laden, der früher als Apotheke diente und heute mit Antiquitäten und Kleinkram bestückt ist. Auf drei Etagen wird die Ware äußerst liebevoll ausgestellt. Jedes Mal muss man sich als Deutscher wundern, dass dieser Laden mit den Brandschutzvorschriften konform geht, denn jede Nische wird genutzt, um Waren zu drapieren.

Wer Lust bekommen hat, im Norden Urlaub zu machen, der wird schnell herausfinden, wie viel es zu entdecken gibt. Und warum eigentlich nicht mal wieder ein Badeurlaub im eigenen Land? Um es mit den Worten eines waschechten Friesen zu sagen: „Kiek mal wedder in!“

Weiteres in “Unterwegs”:
in Teil I schicken wir euch nach → Rom!
Teil III zeigt euch → Berlin!