New York, New York: Auf Entdeckungsreise im Big Apple

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Was für ein verlockendes Angebot des Lehrstuhls für Englische Literatur: eine bereits durchorganisierte Studienfahrt nach New York, inklusive der wichtigsten Museen und Sehenswürdigkeiten und natürlich Theaterbesuchen auf dem legendären Broadway. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen! Und obwohl unser Reiseantritt nur eine Woche vorher wegen Hurricane Sandy wortwörtlich ins Wasser zu fallen drohte, schafften wir es schließlich in die Stadt, die niemals schläft. Doch wie erlebt man als Gruppe deutscher Studenten den Big Apple, vor allem, wenn man so wie ich, Kolumbus-like den amerikanischen Kontinent zum ersten Mal bereist? Und nach neun Tagen zwischen Kulturschock und Déjà-Vu kann ich nur sagen: es lohnt sich.

Eigentlich gibt es in New York nichts, was es nicht gibt. Aber irgendwie auch nichts, was man nicht schon gesehen hätte, in Filmen und Fernsehserien, Reiseprospekten, Werbeplakaten, wenn man davon nicht schon in Paul Austers Romanen gelesen hat. Aber genau das machte das Erlebnis für uns vielleicht auch so besonders. Alles wirkte irgendwie vertraut, weil man es aus den Medien kannte, aber da es nun real, anfassbar, vor einem stand, wirkte es gleichzeitig künstlich, unwirklich, irgendwie komisch. Denn in New York ist tatsächlich alles wie im Film. Mein erster Eindruck: alles hat irgendwie Stil. Egal ob der Schaffner in der U-Bahn, die Kassiererin im Starbucks oder auch nur ein afroamerikanischer Straßenmusiker, der mit gedankenverlorenem Blick ein paar Plastikeimern einen mitreißenden Beat entlockt: alle scheinen hundertprozentig bei dem zu sein, was sie gerade tun, von deutschem Genörgel keine Spur, alles scheint dem poetischen Kamerablick eines Films zu entspringen. Selbst ältere Damen, die man auf der Straße nach dem Weg fragt, haben immer einen schlagfertigen Spruch auf Lager. Und wenn man sie fragt, wie man denn am besten zum Café Lalo kommt, dem Café, in dem sich Meg Ryan und Tom Hanks in „Email für dich“ zum ersten Mal begegnen und dass außerdem die besten Cheesecakes der Stadt macht, so ist die Antwort „Keine Ahnung, aber in dem Café dahinten sitzt Tom Hanks auch öfters“ nichts ungewöhnliches. New York ist so anonym, dass sogar Hollywoodstars sich darin ohne großes Aufsehen frei bewegen können.

Meine Befürchtung war entsprechend, dass die Anonymität die Stadt kalt und emotionslos, ihre Größe sie

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hektisch und nervenaufreibend macht. Aber all das wird durch die Herzlichkeit ihrer Einwohner wieder wettgemacht. Sie entschuldigen sich, obwohl es der andere war, der sie beim vorbeigehen angerempelt hat, sie fragten uns immer interessiert, woher wir kommen und wie uns die Stadt gefällt und behalten sogar ihr Lächeln, wenn unwissende deutsche Touristen im Hotel die Funktionsweise der
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amerikanischen Toaster nicht verstehen und einen Frühstücksbagel in Brand setzen.
Doch vom Tellerwäscher zum Millionär macht es hier zum Leidwesen jedes Umweltschützers wohl niemand, weil die New Yorker ihre Teller nicht waschen, sondern wegschmeißen; sobald das Plastik durch Porzellan und Metall ersetzt wurde, weiß man, dass man sich in einem 5-Sterne-Hotel befindet, in dem man aus einem Wolkenkratzer den Time Square überblicken und sündhaft teure Cosmopolitans schlürfen kann.

Es heißt immer wieder, New York sei nicht USA, sondern eine ganz andere Welt. Aber egal ob New York oder Amerika allgemein: es herrschen Dimensionen, die für Europäer schwer greifbar sind, wenn man sie nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Allein schon neben dem Empire State Building, an dem King Kong einst noch so leichtfüßig hochkletterte, wirken Metropolen wie Paris und London wie Puppenhäuser. Und ein kleiner Spaziergang über die Brooklyn Bridge kann schnell mal zu einem Marsch von über zwei Stunden werden. Aber um die Sonne hinter Liberty Island untergehen zu sehen, ist das jede Beanspruchung der Füße wert.

New York scheint tatsächlich kein Teil der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein, wenn man es im Hinblick auf typisch amerikanische Klischees betrachtet. Zugegebenermaßen, Burger, Donuts und Hot Dogs an jeder Straßenecke sind durchaus typische, ungesunde amerikanische Spezialitäten und die nette Kellnerin im Diner gibt ihren Kunden wie in Roadmovies kitschige Kosenamen wie „Sweetheart“ oder „Babe“. Aber im Big Apple findet man trotzdem sogar weniger übergewichtige Menschen als in Deutschland, und vor allem das Studentenviertel Greenwich Village zeigt sich durch die berühmte „Christopher Street“ äußerst liberal gegenüber alternativen Lebenskonzepten und vermutlich hat auch ein Großteil der New Yorker aufgeatmet, als Mitt Romney die Wahl verloren hat.

So tat es sogar richtig weh, die neu entdeckte Welt bereits nach neun Tagen wieder zu verlassen. In jedem Fall ist New York einen ersten, aber auch einen zweiten und dritten Besuch wert. Schon allein das Museum of Modern Art sollte man unbedingt mehr als einmal erkunden und abgesehen von der poetischen, auf Kinofilmart romantischen Atmosphäre kann man stilsichere Klamotten zu wahren Schnäppchenpreisen ergattern, während immer noch jede Menge Broadway-Shows darauf warten, gesehen zu werden. Außerdem kann

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man wohl sein ganzes Leben in dieser Stadt verbringen und wird immer noch nicht alle sehenswerten Ecken entdeckt haben. Deshalb ist sowohl der Langstreckenflug als auch der Jetlag Zeit und Geld wert – in eine Welt, in der das, was wir aus Filmen kennen, Realität ist.