Japan ganz nah

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Freitag, der Elfte und danach ist nichts mehr so wie es mal war… Was klingt wie der Beginn eines billigen Schauermärchens, ist für Japan bittere Wirklichkeit geworden. Am Freitag, den prostate cancer viagra 11. März 2011, um 14:46 Uhr Ortszeit, erschüttert eines der schlimmsten Beben, die es je in Japan und der Welt gab, den ostasiatischen Inselstaat und mit seinen Folgen auch die ganze Welt. Nach dem United States Geological human chorionic gonadotropin canada pharmacy Survey hatte es eine Stärke von 9,0 auf der Richterskala. Eine der acheter cialis générique canada Folgen ist ein verheerender Tsunami, der den Nordosten des Landes regelrecht vernichtet, eines der größten Atomkraftwerke Japans trifft und damit eine nukleare Katastrophe auslöst.

Durch das Beben und den Tsunami allein sind bis heute (nach Angaben des japanischen Senders NHK) über 10.000 Menschen gestorben und 17.500 werden noch vermisst. In dieser Woche haben bereits die ersten Massenbegräbnisse stattgefunden und in den am schlimmsten betroffenen Gebieten herrschen Zustände wie nach einem Krieg. Es mangelt an allem, wo es in einem der reichsten Länder nicht mangeln dürfte: an Heizmaterial, Essen, sauberem Trinkwasser und Strom. Die älteren Überlebenden berichten mit einem typisch japanischen Lächeln, dass sie damals als junge Menschen den Krieg überlebt und das Land wieder aufgebaut haben und jetzt der Kreis sich wieder schließe.

Man denkt, es würde aus einem Dritte-Welt-Land berichtet, doch es handelt sich um Japan: dem Industriegiganten in Fernost mit diesem technik-begeisterten Volk und dem Land, dass die meiste Erfahrung in Sachen Erdbeben hat. Man wird sich auf einmal wieder bewusst, wie klein der Mensch doch gegenüber der Natur ist und

sie sich mit Reichtum und technischem Know-How nicht beherrschen lasst. Und als ob diese natürliche Katstrophe nicht genug wär, folgt eine indirekt menschen-gemachte noch dazu, die wohlmöglich noch weitaus schlimmere und langfristigere Folgen haben könnte. In Fukushima 1, dem vom Tsunami getroffenen AKW droht immer noch der Super-GAU, wodurch die eigentliche Erdbeben-Katastrophe damit leicht in den Hintergrund geriet.

Kann es denn wirklich wahr sein, dass der Welt ein zweites Tschernobyl droht? Ja, es kann. Mittlerweile scheinen die Reaktor-Gehäuse sicher zerstört zu sein. Die Region um das Kernkraftwerk ist aufs höchste verstrahlt, in der Megastadt Tokio (eine Stadt mit 35 Mio. Einwohnern) kommt radioverseuchtes Wasser aus dem Wasserhahn. Hamsterkäufe und Unwissenheit über die reale Lage herrschen vor Ort. Ausländer, als auch Einheimische verlassen

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massenweise das Land und nun sind auch noch die ersten verseuchten Lebensmittel aufgetaucht. Die Angst geht um. Doch noch ist alles den Umständen

entsprechend ruhig, in dem Land, das als erstes einen Atombomben-Abwurf erleiden musste. Den „Worst-Case“, der Experten zufolge schon im Gange ist, mag sich niemand recht vorstellen. Greenpeace zufolge ist außerhalb der Schutzzone die Strahlenbelastung so hoch, dass der Atomunfall von Fukushima, die höchste internationale Alarmstufe bereits überschritten haben muss. Die japanische Regierung gibt sich da noch etwas verdeckt. Da kann man vom Glück reden, dass Japan soweit weg ist. Doch ist Japan näher als man denkt. Und das nicht nur in Form von Sushi und Toyota. Zum einen hat die Katastrophe cialis viagra equivalent dose erste Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Waren aus Japan stehen unter strenger Kontrolle, Schiffe und Flugzeuge werden auf radioaktive Strahlung untersucht und der Automobilindustrie fehlen erste Zulieferungsteile, sodass z. B. bei Opel in Eisenach die Produktion teilweise eingestellt werden musste. Sogar die Produktion des pg diploma in pharmacy in canada colleges neuen „iPads“ von Apple könnte betroffen sein.

Aber auch menschlich ist Japan näher als man denkt. Besonders hier in Augsburg. Unsere Universitätsstadt hat zwei japanische Partnerstädte. Stadtbergen, wo die Linie 3 endet bzw. beginnt, ist seit 1974 die Partnerstadt Fukushimas, bei dem jeder zur Zeit froh ist, dass es so weit weg ist. Wie die auf der Homepage der Stadt Stadtbergen zu lesen ist, lebt in Stadtbergen Frau Katsuko Yabuki-Schmid. Sie stammt gebürtig aus Fukushima und hat engen Kontakt in die Stadt, deren Namen das AKW trägt. Auf Initiative des Stadtberger Bürgermeisters, Ludwig Fink, hat die Stadt gleich nach dem Wochenende des Bebens ein Hilfsprojekt gestartet, dass den Namen „Stadtbergen hilft“ trägt. Es besteht aus unterschiedlichen Aktionen und Möglichkeiten: angefangen von der Geldspende bis hin zu einem Benefizkonzert im Mai. Eine Besonderheit dieses Hilfsprojekts stellt auch die Initiative der „1000 Kraniche für Japan“ da, deren Ziel es ist, so viele Kraniche wie möglich aus Papier zu

falten und für 2,00 Euro zu verkaufen, welche als Spende für die when take viagra Opfer in Japan dienen.

Helfen kann da jeder

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Cent. Vor allem, da die Schäden derzeit auf bis zu 300 Mrd. Euro geschätzt werden, wie die japanische Regierung letzte Woche meldete. ZEIT-Online zufolge sei es damit die teuerste Naturkatastrophe, buy online cialis die es je gegeben haben dürfte und dabei sind die Schäden der Atomkatastrophe noch nicht einberechnet. Wer mithelfen und die Opfer in Japan unterstützen möchte, findet die genauen Informationen zu diesem Hilfsprojekt auf der Homepage von Stadtbergen unter folgenden Links:

Allgemeine Infos → hier.
Infos zu 1000 Kraniche für Japan → hier.