Heiter bis wolkig

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Die sogenannte Spaßgesellschaft hat derzeit nur wenig Grund zur Heiterkeit. Ansonsten Meisterin darin, alles Spaßwidrige einfach zu ignorieren, hat sie es derzeit einfach mit zu zahlreichen Spielverderbern zu tun, als dass man sie einfach verdrängen könnte. Liegt wohl auch daran, dass der Winter es nicht müde wird, uns seine eisigen Krallen zu zeigen. Doch irgendwie könnte man an allen Ecken und Enden eher von Wintermärchen als von Tauwetter sprechen.

Zypern gilt nun vorerst als gerettet. Das heißt aber nicht, dass ein Ende der europäischen Schuldenkrise in Sicht ist. Schon wieder richten sich jetzt bange Augen auf Griechenland und auf Spanien. Die Frage, wie es um die Zukunft der Währungsunion bestellt ist, bleibt weiterhin
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unbeantwortbar. Zudem verhärten sich die Fronten zwischen den krisengebeutelten Staaten und den Ländern, denen man gerne und nicht zu Unrecht eine politische Führungsrolle zugesteht. Die dabei hochkochenden Ressentiments führen auch gesellschaftlich zu einer vergifteten Diskussion. Schnell sind die
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Rollen aufgeteilt und man befindet sich entweder auf der Seite, die Opfer einer Merkel-Diktatur wird oder aber man ist der um sein Geld
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betrogene, hart arbeitende Sparer, der jetzt für die Faulheit der Anderen zur Kasse gebeten wird. Was lässt sich zur Glättung der Wogen heranziehen?

Nun ja, es könnte doch so einfach sein. Nur leider hat die Spaßgesellschaft es verlernt, das Elend als zur menschlichen Existenz dazugehörig zu akzeptieren. Du bist arm? Tja, finde dich damit ab, denn Elend ist eine Grundkomponente des menschlichen Daseins.
Diesen letzten Fatalismus würde Anton Losinger, Augsburger Weihbischof und Mitglied des Ethikrats, per se nicht nachvollziehen. Aber seine Vorstellungen von Schmerz als transzendentalem Prinzip, das er in einem Interview in der Augsburger Allgemeinen bekannt gibt, laden dennoch dazu ein. Selbst wenn es stimmen sollte, dass Elend ontologisch nicht weggedacht werden kann, sollte man sich nicht darauf konzentrieren, konkrete Manifestationen des Leids zu bekämpfen? Denn schließlich sehnt sich der Mensch nicht nach Leid, sondern der Befreiung davon. Und auch das Opfer Jesu, mit unfassbarem Leid verbunden, diente der Erlösung, nicht dem Elend. Wenn Losinger dem Atheismus vorwirft, die Welt und das darin enthaltene Leid nicht besser erklären zu können als eine theologische Position, vergisst er, dass durch den Wegfall der metaphysischen Verankerung schon viel gewonnen ist. Leid ist Leid. Da ist kein höherer Sinn. Wer leidet, dem sollte Abhilfe geschaffen und nicht gratuliert werden, nur weil er – und hier richtet sich Losinger nach den Worten des Theologen Karl Rahner – Zeuge eines göttlichen Geheimnisses wird, das gleich hinter der Heiligkeit und der Allmacht Gottes komme. Nur weil einem dieser metaphysische Aufguss zum Osterschinken nicht so recht schmecken will, verdient man noch lange nicht das konstruiere Attribut “Spaßgesellschaft”.

Der neue Papst indes hat durch seine genügsame Inszenierung beim Amtsantritt viel Lob erfahren. Auch die Wahl des Namens “Franziskus” zeigte, dass es sich hier um jemanden handelt, der auf großes Brimborium verzichtet und
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sich auf die echten Werte zurückbesinnt. Daneben spricht er ganz bescheiden, aber mit heiliger Autorität, der Homo-Ehe die Gleichstellung ab. Das kann ja heiter werden.