Geschichten zum Fürchten

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Alle Jahre wieder… ja, kommt auch
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der Weihnachtsmann, aber über den bequemen, rotbackigen und weißbärtigen Rentier-Reiter soll hier nicht verhandelt werden – obwohl es auch hier genug Anlass zur Furcht gäbe: Schleicht sich nicht etwa nur ins traute Heim, sondern bricht in seiner ganzen Korpulenz durch den Kamin, canada pharmacy online bevor er gierig Milch und Kekse verschlingt und abschließend die falschen Geschenke unter den Baum schiebt.

So sicher, wie die braunen Blätter vom baldigen Abschied des Herbstes künden, kommt es in dieser Zeit zu einer grell-bunten Gegenveranstaltung wider cialis 5mg for sale die sterbende Natur. Die unheilvollen Boten dieses Festes lassen sich in der Form von schaurig grinsenden Kürbisfratzen, die argwöhnisch die einst so heimeligen Häuser bewachen, bestaunen. Und am Abend des 31. Oktober öffnen die profanen Tempel ihre Pforten, um allerlei unheilige Monstrositäten in die Nacht zu speien…oder um die netten Nachbarn zum Umtrunk zu laden.

Ja, die Rede ist von Halloween. Aber doch wieder nur partiell, vielmehr geht es um ein Grundbedürfnis des Menschen, das zeitlich nicht gebunden ist, sondern sich lediglich ein Mal im Jahr offiziell manifestiert und in diversen Partys zelebriert wird. Die Lust, sich zu fürchten. Bleibt zu fragen, ob uns die tatsächliche Umsetzung von Halloween in Form von Kostümen noch das Fürchten lehrt oder ob die Veranstaltung lediglich eine Generalprobe für den viel wichtigeren Fasching darstellt. Zumindest bei der Figur des ehemals wackeren Veteranen-Vampyrs schwant einem Übles. Dieser ist schon längst twilight-bedingt zum phlegmatischen Phantom-Vampir verkommen: Wieso sollte ich die Unbill eines falschen Gebisses in Kauf nehmen, wenn doch meine größte Sorge ist, dass ich mir beim Apfel-Tauchen die Frisur versaue.

Die medialen Begleiterscheinungen, deren Filme unter anderem das besagte Fest zum Namenspatron haben, wirken da vielversprechender. Und so muss es schon wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn man beim späten Zappen nicht irgendwann in die ausdruckslose und unmenschliche Maske des Michael Myers blickt, der bevorzugt Jamie Lee Curtis alias Laurie Strode malträtiert.
Und tatsächlich: Es wird einem Angst und Bange, es wird einem sogar grün vor Ekel. Leider nicht aus der Fiktion des Filmes heraus, vielmehr aus Mitleid mit Myers und dessen Film, der so blutig zerhackstückelt ist, dass man schon von cineastischer
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Leichenfledderei sprechen kann. Nun lässt sich über Gewaltdarstellungen im Zusammenhang mit Qualität und Wertevermittlung gerne streiten, aber: Warum überhaupt einen Film zeigen, der maßgeblich von expliziten Gewalttätigkeiten lebt, nur um ihn bis zur Unkenntlichkeit zu schneiden, dass es jedem Metzger die Tränen in die Augen treibt?

Gerne wird dann auf das Prädikat „pädagogisch wertvoll“ oder auf den Schutz der lieben Kleinen verwiesen. Und die Zensoren von der (un)freiwilligen Selbstkontrolle haben schließlich nur das Beste im Sinn, wenn sie doch die Kinder vor schlimmen Albträumen bewahren. Zum einen trauen sie den Eltern wohl ziemlich wenig
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zu, wenn sie Ihnen die Art von Kontrolle entziehen. Zum anderen: Woher kommt eigentlich der Fokus auf das Abend-und Spätprogramm, wo doch die Schützlinge zu dieser Zeit schon lange in ihrem märchengeschichten-induzierten und pädagogisch wertvollen Schlummerland verweilen? Dagegen kreuchen und fleuchen am Nachmittag unzählige Formate über den Bildschirm, die auf derart menschenverachtende Weise mit den darin dargestellten Personen verfahren, dass einem die Spucke wegbleibt.

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Horrorfilme mit mangelnden Werten zu begründen, könnte eine Überraschung erleben. Gerade canadian pharmacy cialis online bei den Klassikern lassen sich ex negativo Verhaltensnormen ableiten, die jeden Sittenwächter (gediegen) jubeln lassen würde. Denn ein Jason, der “villain” aus der „Freitag der 13.“-Reihe muss vor seiner untoten Existenz ein aufrichtiger Puritaner gewesen sein, denn schließlich metzelt http://pharmacyonline4better.com/ er sich mit Genuss durch die Reihen gerade post-jungfräulich gewordener Paare und alkohol-affiner Jugendlicher (Merksatz: Wer Sex hat, stirbt; wer allgemein Spaß hat, auch). Und auch besagter Michael Myers wird erst zum Mörder seiner Schwester, nachdem diese – wer hätt’s gedacht – mit ihrem Freund geschlafen hat.

Aber es hilft ja alles nichts, und so bleibt uns nur, die Horrorfilme zumindest im Hinblick auf das Free-TV mit allen Ehren zu beerdigen. Und, um mit Tom & Jerry – pädagogisch generic cialis wertvoll, weil zwar äußerst grausam, aber eben unblutig – zu sprechen: Vielen Dank für die Blumen.