Weiß, aber nicht einfarbig

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So könnte man das 1968 erschienene, bereits neunte Studioalbum der Beatles bezeichnen, das wegen seines Covers gerne als „White Album“ bezeichnet wird. Denn kaum eine zeitgenössische LP wies eine solche stilistische Vielfalt auf wie die vier Pilzköpfe sie, zu dem using cialis for performance anxiety Zeitpunkt bereits kurz vor ihrer Trennung, in jenem turbulenten Jahr auf den Markt brachten. Vielleicht ist das auch der Grund, aus dem der vielgelobte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig die Texte ins Deutsche übertrug und das Theater Augsburg die Musik der legendären Pop-Band in „Das Weiße Album“ nun auf seine eigene

Bühne holt.

Der Vorhang öffnet sich und vor einem liegt ein mehrstöckiges Bühnenbild, das an eine Fabrikhalle erinnert, würden nicht mehrere Menschen in schlichter schwarz-weißer Abendgarderobe darauf verteilt sein, wie einzelne Elemente, die in einem großen Kunstwerk platziert wurden. Und jeder scheint seine Aufgabe genau zu kennen. In einer Ecke wird immer wieder die gleiche Passage eines Klavierstücks gespielt. Daneben

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bekommt eine Frau in regelmäßigen Abständen immerzu den gleichen Wutanfall und wirft einen Schuh auf ihn in Richtung ihres imaginären Ehemannes. Gelegentlich erklingen eine Bohrmaschine und ein Rasierapparat sowie ein verfremdeter Versuch, den Refrain des großen Hits „Ob-La-Di-Ob-La-Da“ zu singen sowie das von einem Mikrophon extrem verstärkte Geräusch online pharmacy courses in sri lanka einer Schere und das Klirren von herunterfallenden Tellern. Alles Geräusche, die einem Liverpooler Arbeiterviertel entstammen könnten. Nach guten zehn Minuten könnte man meinen, es würde die ganzen zweieinhalb Stunden des Stücks so weitergehen, doch ein weiteres Element klärt einen auf: die zwischen den verschiedenen Geräuschen ebenso regelmäßig erklingenden, monoton gesprochenen Worte „Nummer Neun“. Es handelt sich um „Revolution 9“, eine experimentelle Klangkollage von John Lennon und Yoko Ono. Würde es jene Revolution jemals geben, so würde sie sich laut Lennon so anhören. In diesem Fall ist online pharmacy degree canada sie allerdings nur der Auftakt für das von Wiebke Puls und Tom Stromberg inszenierte Konzert mit Live-Musik.

Gitarrist Adrian Sieber übernahm dabei die musikalische Leitung und verarbeitete das erst kürzlich in Liverpool wiederentdeckte Originalmanuskript von “Revolution 9″. Der Rest des Konzertes gestaltet sich zumindest musikalisch weniger experimentell. Trotzdem wird schnell klar, dass es sich hier nicht um ein braves Covern der Beatles-Klassiker handelt, sondern um etwas Neues, Eigenes. Roland Schimmepfennigs deutsche Übersetzung der Texte offenbart einerseits ihre poetische Naivität, doch nicht nur dadurch werden die Lieder stark verfremdet. Augsburgs Schauspiel-Ensemble überrascht hierbei mit professionellen Gesangsleistungen. Die Vielfalt des Beatles-Albums wird

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vor allem durch das aufwändige, häufig wechselnde Bühnenbild ausgedrückt. „Dear Prudence“ wird direkt nach „Revolution 9“ noch in der Fabrikhallen-Szenerie geschmettert, „Cry,
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Baby, Cry“ wird von vier Frauen, die samt Kleidern und Perücken Teil der buy cialis online u.s. pharmacy riesigen Roy Lichtenstein-Comiczeichnung bilden, performt. Ein ungeschickter Dichter leitet mit vergeblichen Versuchen einer Lesung „Back in the U.S.S.R“ ein, zu dem die Schauspieler in Pelzmänteln rocken. Während „Why don’t we do it on the Road“ von einem Zeitraffer-Video durch die Maxstraße begleitet wird, hatten bei „Black Bird“ sämtliche ausrangierte Vogelkäfige der Augsburger Bürger ihr Bühnendebut. Als kleiner Side-Kick sitzt sogar John Lennons Mörder im Publikum und wird auf die Bühne geholt, wo er nur kurz versichert, dass er unschuldig sei und daraufhin flieht.

Auch wenn die eine oder andere übersetzte Textzeile den Beatles-Fan an seine Schmerzgrenze bringen kann, so erlebt man in Augsburgs Inszenierung „Das weiße Album“ dennoch einen unterhaltsamen Abend mit einer großartigen Liveband und vor allem den Zeitgeist des Entstehungsjahres des weißen Albums. In einem bunten Gemisch aus Pop-Art und Fabrikhalle befinden sich Zuschauer und Schauspieler zwischen Revolte und Biederem, zwischen Politischem und Privaten, zwischen musikalischen Experimenten und Popmusik.

Weitere Termine: Samstag, 5.5.2012, Mittwoch, 9.5.2012