Voyeuristische Weihnachten

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Nicht „Merry X-Mas“ sondern „Voyeur X-Mas“ heißt das Dezember-Programm des alternativen Augsburger Theaterensembles Bluespots Productions und geht damit dieses Jahr pünktlich zur price of cialis cvs pharmacy bachelor degree online Weihnachtszeit bereits in die zweite Runde. Fernab vom üblichen Weihnachtskitsch bietet es originelle Inszenierungen über Sex, Tabus, Intimität und Milieus der Stadt, die im trügerischen Schein des grellen Tageslichts gerne verborgen bleiben.

Ihren Hang zu Theater an außergewöhnlichen Orten bewiesen Bluespots Productions zuletzt am vergangenen Wochenende in einer erfrischend ehrlichen Produktion cialis efeitos colaterais von Leonie Pichler. „Das postpornographische Kabinett“ fand treffenderweise nämlich an keinem anderen Ort als dem Beate Uhse in der Stuttgarter Straße statt. Verschiedene Szenen und Performances erzählen von den Möglichkeiten und Grenzen von Sexualität in einer übersexualisierten, ja postpornographischen Welt.

Linus Förster beweist dabei ein weiteres Mal, dass Politik bei weitem canadian pharmacy for pets nicht seine einzige Stärke ist. Er
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leitet das postpornographische Kabinett nicht nur mit Gitarre und Gesang ein, sondern schlüpft zudem in die Rolle eines verklemmten Mannes, der sich von den Erwartungen der Gesellschaft erschlagen fühlt. Weder bei seiner immerzu Torte essenden Frau noch mit seinen notgeilen Online-Bekanntschaften schafft er es, sich seine sexuellen Wünsche zu erfüllen.

Im Verlauf des Stückes bleibt kaum cialis ein Klischee der „Generation Porno“ zurück, das nicht auf die Schippe genommen wird. Welche Probleme haben Homosexuelle, wenn sie versuchen, im Internet Kontakte zu potenziellen Partnern zu finden? Ist eine Frau sexuell gestört wenn sie in einer langen Beziehung http://genericcialis-rxotc.com/ weniger oft will als ihr Freund und kann da eine Sexualtherapeutin wirklich helfen? Und wie hört sich eigentlich ein Orgasmus von Intellektuellen, Sportlern und Checkern an? Außerdem überzeugt die Balletttänzerin Nicole Asmus mit einer bewegenden Tanzperformance.

Und nicht nur wegen der gelungenen Inszenierung lohnte sich online viagra der Besuch des postpornographischen Kabinetts für generic cialis online die Zuschauer. Im Anschluss bestand für jeden die Möglichkeit, im Kino des cialis dosage 15 mg Beate Uhse am sogenannten „Porno-Karoke“ teilzunehmen – Ziel ist es, die Hauptdarsteller der Filme möglichst originalgetreu zu „synchronisieren“. Doch schon allein, weil Besuche in Sexshop und Porno-Kino nicht für jeden eine alltägliche Freizeitbeschäftigung sind, wurde die Veranstaltung zu einem interessanten Dialog zwischen ganz normalen Menschen und unserer übersexualisierten Gesellschaft. Es war erfreulich zu sehen, wie natürlich letztendlich doch jeder mit der direkten Konfrontation mit Blowjobs auf der Leinwand und übergroßen Dildos an http://viagraonline-storerx.com/ der Ladentheke umging.

Zum Glück war auch das noch lange nicht alles, was „Voyeur X-Mas“ zu bieten hat. Bei der Ludwig Weihnacht vor dem Weißen Lamm vom 12. bis 14. Dezember gibt es nicht nur Glühwein und Kunsthandwerk. Auch „Der Nuttenbus von der A8“, ein 20-minütiges Stück in der intimen Atmosphäre eines umgebauten VW-Busses bietet wieder Einblicke in Deutschlands rote Parallelwelt. „Call a can i buy viagra online with a prescription Conflict! – ein Stück über häusliche Gewalt“ kann zwar auch jeder zu sich in die Wohnung einladen und dort spielen lassen, während der Ludwig Weihnacht können es aber auch diejenigen sehen, deren Wohnung dafür nicht groß genug ist. Besonders voyeuristisch wird es am 15. Dezember auch nochmal mit „Der Rückzug ins Private“, viagraonline-4betterlife.com einer exklusiven Besichtigungstour durch verschiedene Privatwohnungen – denn was ist repräsentativer für die Persönlichkeit eines Menschen als seine eigenen vier Wände?

Weitere Informationen zu Bluespots Productions und ihrem Spielplan findet ihr auf www.bluespotsproductions.com. Tickets vorbestellen könnt ihr unter www.der-ludwig.com.

Foto: © Christian Krinninger (www.crikri.de)