Sag leis’ Adieu zum alten Kö

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Wenn man in dieser Stadt geboren und aufgewachsen ist, will man nicht glauben, was so langsam Wirklichkeit wurde. Der jahrelang, erbitterte Streit hat endlich ein Ende: das alte Haltestellendreieck am Kö ist nicht mehr! Wo einst Tag für Tag dutzende Trambahnen und Busse, tausende Autos und noch mehr Menschen sich drängten, herrscht Bauwüste, umgrenzt von großen Bauzäunen. Augsburg befindet sich seit Ende März in der heißen Phase seines momentan größten Infrastrukturprojekts – genannt Mobilitätsdrehscheibe.

Was den Stuttgartern ihr maroder Hauptbahnhof ist, war in Augsburg der Königsplatz – der zentrale Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Nach zwei Bürgerentscheiden (woran sich die Stuttgarter hätten ein Beispiel nehmen können) und einem Kommunalwahlkampf stand endlich fest, was daraus how to install cell phone spy software werden sollte. Dass ein Umbau folgen musste, darin waren sich alle Beteiligten einig. Doch wie, darin schieden sich die Augsburger: Ob mit Tunnel oder ohne, mit Baumfällungen oder ohne… Viel wurde gestritten, das ganze Projekt stand zeitlich gar auf der Kippe, weil die diskutierfreudigen Augsburger sich nicht einigen konnten. Schließlich war und ist man auf Fördergelder vom Bund angewiesen – doch der Bund nicht auf das Augsburger ‚Kleinklein’. Alles zusammen gerechnet wird das Großprojekt nach heutigem Stand rund 250 Mio. Euro kosten.

Dass sich die Augsburger letztlich doch einigen konnten, kann man endlich oder leider spüren – und das an allen Ecken und Enden der Stadt: Der Moritzplatz wurde zum Ersatz-Kö, an dem sich heute alle noch übrig gebliebenen Straßenbahnenlinien kreuzen. Am alten Kö hält nur noch eine Tram direkt vor McDonald’s. Ansonsten wurde aus dem ehemaligen Verkehrsknotenpunkt eine Großbaustelle. Augsburg befindet sich im Umbruch. Mit dem Königsplatz verändert sich jedoch zusätzlich noch die gesamte Innenstadt: Die Fußgängerzone rund um die Annastraße wird ebenfalls neu und moderner gestaltet. Allen Stöckelschuh geplagten Frauen wird mit einem neuen Straßenpflaster Linderung beim Shoppen versprochen.

Neben der Fußgängerzone bekommt auch die Maximilianstraße ein neues Aussehen custom essay writing service und soll ihrem alten Ruf als kaiserliche Prachtmeile wieder gerecht werden (zumindest tagsüber). Wie genau dies aussehen soll, kann man bereits im Bereich vor dem Hotel Drei Mohren erkennen.

Zusätzlich zum neuen Pflaster werden die Gehsteige verbreitert und die Parkzonen werden verringert, da man mit dem Auto zukünftig nur noch parallel zur Fahrbahn parken kann, wodurch sie sich unauffälliger ins Straßenbild einfügen und der Maxstraße somit ein neues Flair wiedergeben wird. Im weiteren Verlauf sollen die Bereiche rund um den Herkules- und den Merkurbrunnen aufgewertet werden und so, cell spy dass der Ulrichsplatz vor der Basilika auch wieder als Platz wahrgenommen wird. Mit diesem
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Frühjahr hat auch hier die heiße Phase begonnen, die bis ins Jahr 2014 dauern wird.

Bis dahin soll der neue Kö’ fertig sein. Der 5,3 Mio. Euro teure Pavillon soll im Dezember 2013 wieder für den Bus- und Tramverkehr geöffnet sein und den täglich 110.000 Fahrgästen kürzere und barrierefreie Wege beim Umsteigen gewährleisten. Dadurch, dass der Königsplatz zukünftig autofrei sein wird, versprechen die Stadtwerke beim Nahverkehr eine Zeitersparnis von 20 – 30 %. Diese wird jedoch wohl erst machbar sein (ob überhaupt), wenn der Umbau des Hauptbahnhofes fertig ist. Dies wird der remote phone spy nächste große Brocken in Sachen Mobilitätsdrehscheibe. Momentan läuft das Planfeststellungsverfahren bei der Regierung von Schwaben. Läuft alles rund, kann 2013 mit dem Umbau begonnen werden, der dann bis 2019 fertig sein muss. Denn die Fördergelder vom Bund für das Gesamtprojekt sind bis 2019 befristet. Im

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Konkreten sieht die Umgestaltung so aus, dass das älteste noch betriebene Bahnhofsgebäude Deutschlands untertunnelt wird, in welchem Fußgänger und Straßenbahnen den Bahnhof durchqueren können. Damit erhält der Hauptbahnhof einen Westzugang im Bereich der Rosenaustraße. Aber die wichtigste Verbesserung hier ist schlichtweg die zeitgemäße und barrierefreie Umgestaltung. Schließlich soll die drittgrößte Stadt Bayerns somit auch endlich Rolltreppen und Aufzüge an den Gleisen ihres Hauptbahnhofes erhalten und damit in den selben Genuss kommen, welchen die Vorstädte Münchens schon seit Jahren haben.

Insgesamt bedeutet das Projekt, dass wir in den nächsten sieben Jahren in Bayerns Großbaustelle Nummer 1

wohnen, arbeiten und studieren werden. Sofern alles gut geht und man den Verantwortlichen Glauben schenken kann – was bei Großprojekten häufig nicht der Fall ist (siehe Flughafen Berlin-Brandenburg) – werden der ÖPNV und die Stadtqualität dann um ein Vielfaches verbessert sein. Lassen wir uns überraschen und machen mit, damit hier Zukunft wird.

Wer sich im Übrigen ausführlicher mit der Mobilitätsdrehscheibe beschäftigen möchte, kann sich → hier genauer informieren. Alle Nostalgiker

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können dort den Abriss des alten Kö’ im Zeitraffer nochmals verfolgen und für alle Zukunftsorientierten gibt es Bilder vom Augsburg im Jahre 2019.