Modular mal anders

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Modular 2012 – wir alle waren dabei. Doch ein paar von uns waren auch mittendrin! Von Donnerstag bis Samstag durftet ihr Kunst, Musik und Gesellschaft auf dem Augsburger Festival genießen. Erstmalig konnte man dieses Jahr aber auch als Volunteer mitarbeiten und so das Drumherum http://genericcialis-2getrx.com/ mitbekommen. Wir liefern den Blick „von hinten“ und erzählen euch von einem Festival, das man so als Besucher nicht erlebt hat.

„Du arbeitest beim Modular?“ – Viel gehörter Satz vor dem Festival und auch währenddessen. Ja! 37 junge idealistische Menschen haben sich „hinter“ das Festival gewagt und sich dem „Modular-Team 2012“ angeschlossen. So steht es auch auf unseren T-Shirts! Neben diesen durften wir auch ein ganz neues Festivalfeeling mitnehmen. Denn wir waren eben nicht mehr nur Besucher, sondern gleichzeitig auch Helfer und waren deshalb in der Basis, an der Zuschauerfront und überall dazwischen dabei. Sehr schnell haben wir bemerkt: ein Volunteer IST man nicht. Ein Volunteer WIRD man! Wir zeichnen die Entwicklungsstufen nach:

Stufe 1: Der Einstieg
„Volunteers 2012 – Bewirb dich jetzt!“ prangt es groß auf der Homepage des Modular-Festivals. canadian pharmacy So haben die meisten von uns Volunteers überhaupt davon erfahren, dass man dieses Jahr als Helferlein auch hinter die Kulissen gucken darf. Hm… gute Idee? Es rattert durch den Kopf. Festival → Spaß → Erfahrungen, neue Leute, coole Bands → JA!!! Schnell den kurzen Fragebogen ausgefüllt, abgeschickt und angefangen sich auszumalen, was einen da wohl Großes erwartet…

Stufe 2: Erster Kontakt zu den Machern
Erstes Treffen, erste Zweifel! Wie sind wohl die anderen? Was muss ich überhaupt machen? Werde ich dem Ganzen gerecht? Durch eine Aufteilung in verschiedene Arbeitsgruppen kennt man zunächst nur seine „engsten“ Kollegen. Vom eigenen Arbeitsbereich abgesehen weiß man noch nicht viel mehr. Zur Neugier mischt sich somit langsam Spannung. Leise Vorfreude kommt auf.

Stufe 3: Begutachten der Kongresshalle
Letztes Treffen vor dem großen Wochenende. Wir werden über das komplette Gelände geführt. Alles noch so schön sauber hier! Und groß, und leer! Hier soll jetzt in drei Tagen ein Festival stattfinden? Seltsam, aber man ahnt Großes. Die Vorfreude steigt. Draußen ist es noch nass und kalt. Die Option, alles nach drinnen zu verlegen, gefällt uns gar nicht. Das Wetter wird neben der Finanzierung über Spenden die Hauptsorge sein… Dazwischen der Schock: Die T-Shirts für die Mädels sind viel zu klein!!!! Ein Glück, dass wir noch Zeit haben, sie irgendwie ein bisschen auszuleihern…

Stufe 4: Tag 1 – Was machen wir eigentlich? Unbändige Vorfreude.

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Es geht los! Es geht los! Für uns schon am Nachmittag. Überraschung: Riesenbuffet! Das Buffet sollte sich noch als sehr wichtige Konstante in unserem Volunteer-Alltag herausstellen. Während des Austauschs mit den Kollegen stellt man fest: Ich hab gar keinen Plan… Die anderen aber auch nicht! Verwirrung macht sich breit, als wir kurz darauf zum Luftballon aufblasen abkommandiert werden. Sind wir heute doch nicht nur als Gäste geladen? Was machen wir mit diesen Luftballons? Noch ganz naiv und nichtsahnend werden erste Wehwehchen an den Fingern beklagt (ja, man kann Blasen an den Fingern vom Luftballon zuknoten bekommen!). Dann: Ernüchterung. Wir müssen unsere guten Sitzplätze bei Puppet on a string 2.0 hergeben, weil die Veranstaltung nicht nur ausverkauft, sondern über-ausverkauft ist. Aber was tut man nicht alles als guter Volunteer? Unsere Begeisterung ist nicht zu schmälern. Die T-Shirts sind noch neu und frisch, schnüren uns mittlerweile nicht mehr ganz so schlimm purchase cialis ein (Atmen ist möglich!). Mit den Backstagepässen um den Hals fühlt man sich sowieso ganz wichtig und alle genießen das Gefühl, mehr mitzubekommen als der normale Besucher. Als Treppenzuschauer bei Puppet hat man schließlich doch noch freie Sicht auf alles und gelangt schon am ersten Tag zur Erkenntnis: Hat sich schon gelohnt! Gott sei Dank habe ich mich beworben!!!

So ganz ist die Verwirrung aber noch nicht überwunden. Da waren doch Luftballons? Wo sind die? Wohin damit? Leute abwerfen? Sodom und Gomorra veranstalten? canadian pharmacy Ahnung hat immer noch keiner, aber Luftballons haben wir wirklich ganz schön viele! Das Stichwort, um die Luftballons in die Zuschauermenge zu schmeißen, dringt dann allerdings doch noch zu uns durch: Krawall und Remmidemmi! Das muss uns nicht zweimal gesagt werden. NOCH sind wir alle fit!

Stufe 5: Tag 2 – Heute geht’s richtig los!
Dank eines ruhigen Vorabends erscheinen alle noch relativ pünktlich. Wie wird wohl der erste richtige Tag? Noch immer hat eigentlich niemand von uns eine Vorstellung davon, was genau auf ihn zukommt. Die Aussage „Wir schauen mal“ ist das Konkreteste, was wir auf unsere Fragen als Antwort bekommen. Mangels fester Aufgabenverteilung und v.a. mangels AUFGABEN fühlt man sich zunächst etwas nutzlos. „Erstmal essen“ ist die Devise. Dass dieses allerdings auch seine Tücken hat, erleben diejenigen, die zur Mithilfe beim Cateringdienst eingeteilt sind: Egal, wie oft sie die ungeliebten Käppis „verlieren“, Hygienevorschriften sind Hygienevorschriften und der Caterer hat in weiser Voraussicht für ausreichend Ersatz gesorgt. Als Volunteer muss man eben auch die eigenen modischen Ansprüche zurückschrauben können, aber das haben wir ja schon bei den T-Shirts gelernt. Während die Einen also springen, sind die Anderen am Gähnen. Kurzerhand lösen wir

deshalb die anfänglichen Gruppeneinteilungen auf. Zu tun gibt es genug. Abends dann der Schock: Wo zum Teufel kommen all die Menschen her? Die Volunteers laufen zur Höchstform auf, hetzen und laufen, jeder hilft dort, wo gerade Not am Mann ist. Und irgendwo war immer Not! Während der Eingang völlig überlaufen ist, sind wir völlig überfordert. Auch dem Organisationsteam sieht man den Stress um diese Menschenmassen definitiv an. Es wirkt fast so, als ob ganz Augsburg auf Einlass wartet. Da muss treatment for bph cialis ein Profi ran. Stefan, einer der Organisatoren des Festivals, versucht mit Megafon und auf Mülltonnen http://genericcialis-2getrx.com/ stehend die Menge zu beruhigen; ein Balanceakt in zweierlei Hinsicht. Irgendwann sind dann alle, die nicht aufgegeben haben, doch noch auf dem Gelände, und einem fulminanten Abschluss dieses Tages steht nichts mehr im Wege. Eine besondere Erfahrung sind auch die In-ear-Walkie-Talkies, in dessen Genuss Einige von uns am Einlass kommen dürfen. Freut sich der eine (wohl buchstäblich der eine einzige) darüber, zwischen Dauerrauschen und -knacken mitzubekommen, was an anderen Ecken des Festivals gerade passiert, treibt es die anderen von uns doch eher in den Wahnsinn, immer wieder irritierende unverständliche Wortfetzen ins linke Ohr gebrüllt zu bekommen, während man gerade versucht, einem Festivalbesucher die Spendentütchen zu erklären. Schnell bemerktes und geliebtes Volunteer-Zuckerl: Hautnah auch (oder besonders) an den bekannten Bands dran zu sein! Die ganz Großen sind erfreulich entspannt und offen und als Volunteer ist es keine Seltenheit, zusammen mit den Musikern ein Bier zu trinken, nachdem man ihnen vorher beim Konzert noch wild zugejubelt hat. Eine Erfahrung, die sich wohl nicht so schnell wiederholt. Der Tag wird schließlich mit einem dicken Lob für alle beendet, und obwohl uns ein bisschen die Brust schwillt, fragen wir uns auch, ob das denn gerechtfertigt ist, schließlich hatten wir selbst wohl am meisten Spaß. Bevor wir nun aber

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glücklich und zufrieden in unsere Betten sinken, wird getanzt bis der Morgen dämmert, und es offenbart sich gleich noch ein Vorteil des freiwilligen Engagements: Dank der Allday-Backstagepässe entgehen wir dem Rauswurf.

Stufe 6: Tag 3 – Oh Gott, noch ein Tag???
Der Vorabend rächt sich: Merklich übermüdet schleichen die Volunteers nach und nach und viel zu spät in die Backstageräume. War tanzen bis zum Sonnenaufgang wirklich eine gute Idee? Egal, man muss die Feste feiern, wie sie fallen, und bis jetzt haben wir nichts Entscheidendes verpasst. Der „Indoor-Volunteer“ freut sich, keiner der Technik-Crew zu sein, die seit Mittwoch non-stop im Dreieck springt. Respekt!!!

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Völlig routiniert und ohne Volunteer-Shirt – nach so viel Schuften und Feiern ist es bei den meisten untragbar geworden – dafür aber mit einer Überdosis Koffein intus, gehen wir wieder ans Werk. Man sieht uns die Erfahrung vom letzten Tag an: immer noch stolz, aber mittlerweile selbstverständlich, drückt man den Securities seinen Backstagepass ins Gesicht. Wir dürfen alles! Am
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Abend freuen wir uns:
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Auch die Besucher haben dazugelernt. Sie kommen dieses Mal früher und der Einlass klappt fast reibungslos. Die Absprachen untereinander werden immer besser und fast jeder (bis auf die Technik-Crew) schafft es, wenigstens ein Konzert länger als 5 Minuten zu sehen. So offen und unkompliziert der Umgang untereinander war, auch Vorurteile wurden bestätigt. Wir durften feststellen, dass mit hungrigen Männern einfach nicht zu spaßen ist. Nachdem WhomadeWho aber mit den besten Schnitzeln der Stadt versorgt waren, waren auch diese drei Herren äußerst sympathisch. Be- und vor allem erdrückend dann der riesige Ansturm zum Dendemann-Konzert! Wieder einmal machen sich die Backstagepässe bezahlt: Kein Saal ist zu voll für uns und wenn doch, bleibt immer noch die Möglichkeit, das Konzert einfach von den Bühnenaufgängen aus zu verfolgen und die beeindruckenden Zuschauermengen zu bestaunen. Die Erschöpfung steht uns ins Gesicht geschrieben. Nachdem Mike Skinner die meisten von uns nicht überzeugen konnte, die letzten Bands in ihre Unterkünfte geshuttelt waren und zumindest notdürftig aufgeräumt war, haben wir uns Backstage eingefunden, um uns am nicht geleerten Kühlschrank von Dendemann zu erfreuen.

Stufe 7: Verlängerung
Im Organisationsnirvana scheint es nicht zu allen durchgedrungen zu sildenafil online sein, aber eigentlich sollten am Sonntag Morgen nochmal alle Volunteers zum gemeinsamen Aufräumen erscheinen. Letztlich kämpfte aber nur eine Gruppe von acht unerschütterlichen Helfern gegen gefühlte 1000 Meter Bauzaun. Wo die anderen 30 Leute steckten? Wissen wir leider auch nicht, im Krieg und auf Festivals ist mit Verlusten aber jederzeit zu rechnen. Was nach einem Knochenjob klingt, war auch ein Knochenjob, hat aber überraschenderweise sehr viel Spaß gemacht. Das lag einerseits an der netten Gesellschaft, andererseits aber garantiert auch an dem durch Schlafmangel verursachten Wahnsinn.
17.00 Uhr! Der letzte Bauzaun ist abgebaut.

Endgültig Feierabend! Aber so richtig verabschieden will sich noch immer keiner, obwohl der Gedanke an ein kuscheliges Bett mit jeder Minute verlockender wird. Schnell wird noch ein Feierabendbier von der Tankstelle besorgt und während uns beim Trinken fast die Augen zufallen, denken wir alle ein bisschen wehmütig an die vergangenen Tage. Trotz vieler nicht gesehener Konzerte, Arbeit, Hygienevorschriften und Schlafmangel war es eine einmalige Erfahrung, Teil dieses Festivals gewesen zu sein. Das verbindet, und es steht außer Frage, dass wir uns wieder sehen. So schnell wie möglich, ganz sicher aber nächstes Jahr:
Selbe Zeit, selber Ort (hoffentlich) – Modular 2013!!!