Modular 2013: mit euch, um euch

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Zum fünften Mal schmiss der Stadtjugendring das Modular, zum zweiten Mal öffnete der Kongress am Wittelsbacher Park dafür seine Pforten. 12.000 Besucher haben die Veranstalter an den drei Tagen gezählt. Übrig gebliebene Tickets: null. Jung und Alt statteten dem Festival einen Besuch ab, um sich an den zahlreichen Programmpunkten zu erfreuen, viele Menschen zu treffen und das „Dabeisein“ zu genießen.

Ach, Volunteers – schön war’s, nicht? Wir kennen das ja noch

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vom → letzten Jahr. Allerdings hat sich die Riege der kleinen Helferlein 2013 anscheinend verdreifacht – man hat sie jedenfalls überall stehen und tun sehen in ihren Modular-Shirts (dieses Mal wohl auch in moderaten Größen). Und zu tun mobile spy phone und zu sehen gab es ja auch dieses Jahr wieder viel: Allein am Einlass war es wetterbedingt wohl schon nicht besonders angenehm zu arbeiten. Als Besucher ging es hier flugs durch und ins Foyer, wo man unweigerlich über mehrere kleine Platten stolpern musste: zum Antippen und Bestampfen. Dafür konnte man blinkende Lichter an der Wand bewundern. Sowas gefällt! Außerdem endlich auch in Augsburg angekommen: der Stoffturnbeutel als modisches Accessoire – die logische Weiterentwicklung des Jutebeutels. Was uns vor 15 Jahren in der Grundschule noch peinlich war, wurde auf dem Modular ’13 in Modell naturfarben von manch einem stolz zur Schau getragen.

Visuelle Highlights gab’s aber natürlich vor allem in den Workshops: Groß und Klein konnte sich hier austoben und kleine Kunstwerke schaffen. Die einen haben sich an die Nähmaschine gesetzt und ihre Modulartasche vom letzten Jahr umgemodelt. Die anderen durften (endlich mit Mamas Erlaubnis) Farbe auf ihre T-Shirts drucken. Nur wer sich auf die Ergebnisse aus den Skate- und Graffiti-Sessions gefreut hat, wurde leider enttäuscht: Der Regen hat hier einen Strich durch die Rechnung gemacht, diese Workshops sind ausgefallen.

Glücklich konnten sich die Familien mit phone spy kleinen Kindern schätzen: Die hat man tagsüber noch großzügig zum „Workshoppen“ reingepuffert. Abends hatte man dagegen keine Chance mehr. Musikalisch bekam also nur der was geboten, der sich frühzeitig um Tickets bemüht hat. spy on mobile phone sms

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Besonders begehrt: Karten für den Eröffnungsabend mit der Verleihung des Poppreises Roy. Benni Benson, Errdeka, keene state college admission essay In Your Face: Diese Gewinner-Namen sollten Augsburgern (und anderen) ein Begriff sein! Danach hieß es auch schon „Bühne frei“ mit The Notwist – eine Band, auf die viele Besucher gebrannt haben. Zu Recht! Nicht umsonst forderte das Publikum von den drei Oberbayern gleich ein paar Mal Zugaben. Alles in allem also ein gebührender Auftakt für das Festival.

2013 blieb das Modular leider nicht vom typischen Festival-Wetter verschont, weshalb nicht nur Workshops ausfielen. Die starken Technikjungs durften die Bühne draußen im Park nach dem Aufbau auch gleich wieder zerlegen. Aber die guten ließen sich nicht mürbe machen und packten kräftig an. Manches ist eben gleich geblieben seit letztem Jahr! Der allgemeinen Festival-Stimmung hat der Regen allerdings keinen Abbruch getan: Am Freitag waren um 18 Uhr alle Tickets weg und Augsburgs Vorzeigeband „Boy Miez Girl“ durfte schon nicht mehr jeder lauschen, der vielleicht gewollt hätte. Gleiches fand man „inhouse“ beim Poetry Slam vor – auch hier wollten mehr zuhören als am Ende konnten. Highlight dieses Abends dürfte für die meisten Thees Uhlmann & Band gewesen sein. Überzeugt davon, irgendwie schon alt zu sein, hat er das Publikum nicht nur mit schönen musikalischen Klängen bei Laune gehalten, sondern auch mit kleinen http://spyoncell-phone.com/ Anekdoten – über Bruce Springsteen und dessen Spendierlaune zum Beispiel.

Seinen Höhepunkt hat Augsburgs Lieblingsfestival aber wohl erst am Samstag erreicht. Hat sich Freitagabend das Foyer gegen Mitternacht spy phone app schon etwas gelichtet, war am Samstag zu dieser Uhrzeit deutlich mehr los. „Schuldig“ war hier wohl Headliner „Frittenbude“. Deren Auftritt war ein kleines Erlebnis für alle Beteiligten: Während die einen eher verstört und ängstlich drein blickten und versuchten, nicht in den Pogokern zu rutschen, haben sich die anderen ganz begeistert gegen- und auch übereinander geworfen. Spaß hatten dabei aber wohl alle – das zeigen jedenfalls die Kommentare auf der Facebook-Seite des Modulars. „♥ ♥ ♥“ (→ siehe hier) steht dort – und das kann man getrost für das ganze Festival gelten lassen!