lab30: Wo Pflanzen fliegen lernen

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Wenn eine Pflanze
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einen Wunsch frei hätte..was wäre das wohl? Ob sie davon träumen do my essay for money würde, fliegen zu können? Manchmal, ja. Bestimmt sogar. Dieser Ansicht ist zumindest die italienische Künstlerin
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Chiara Esposito, die in der vorherigen Woche im Kunstlabor lab30 ihren „Dream of Flying“ ausstellte. Eine grüne Pflanze, inmitten eines quadratischen Flugobjektes, die selbst in der Lage ist, abzuheben und ihren Flug zu steuern – das ist das kuriose Projekt der Studentin der Kunstuniversität Linz.

Doch damit nicht genug. Auf lab30, dem Medienkulturfestival, das vom 24. bis 27. Oktober nun schon zum 12. Mal im Kulturhaus abraxas stattfand, überraschten Künstler, Bastler und Entdecker auf regionaler und internationaler Ebene mit kreativen, innovativen und manchmal ziemlich abgedrehten Installationen. So gab es neben Espositos fliegendem Grünzeug riesige Schaumberg zu bestaunen, die wie von selbst zu wachsen schienen – erzeugt von den Besuchern, die sich in der zugehörigen Cloud registrierten und dort digital und analog ihre Daten „gewaschen“ bekamen. An anderer Stelle konnten die Gäste beim Projekt „Musique Autiste“ mit Kleiderbügeln, Schnüren und Korken im Ohr Musik erzeugen, die jedoch nur von ihnen selbst wahrgenommen werden konnte. Durch die eigenartigen

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Bewegungen, die nötig sind, um Töne zu generieren, gab es jedoch auch für die restlichen Besucher eine interessante Performance zu sehen. Und, und, und.

Für die beste, aktuellste und innovativste Idee gab es zudem eine besondere Auszeichnung: Den „lab award“, ein Preis in Höhe von 1000 Euro, der

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in diesem Jahr an den venezolanischen Musik- und Klangkünstler Rubén d’Hers ging. Seine Installation „Playa“ ist bestehend aus einem Computer, 14 Akustikgitarren, doppelt so vielen Motoren und einer Menge Kabeln und erzeugt eine Reihe von Klangwellen, die dem Zuhörer http://spyphoneapp-software.com/ das Gefühl vermitteln, das Rauschen von Wellen am Strand zu hören.

Aber egal ob gigantische Schaum-Cloud oder skurrile Kleiderbügel-Musik – lab30 ist eine Ausstellung in der Fühlen, Hören und Mitmachen durchaus erwünscht ist, und das ist gut so. Doch auch wer letztendlich genug hatte von den verschiedenen Installationen, die mit digitalen und analogen Technologien arbeiteten und zugegebenermaßen ein gewisses Maß an technischen Interesse (und vielleicht auch ein wenig Verständnis) voraussetzten, konnte sich von verschiedener Performances, Filmcollagen und Aufführungen berieseln lassen.

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und Orchidan Waworka, besser bekannt als „Hanuman Tribe“, mit schaurigen, asiatischen Totenkopfmasken und experimentellen Klängen, hartem Rave und mystischem Techno für die richtige Stimmung, um lab30 in der Clubnacht optimal ausklingen zu lassen – ein weiterer Beweis, dass bei diesem ungewöhnlichen Kunstfestival nicht nur Technik-Nerds voll auf ihre Kosten kommen.