Gute Mädchen lieben nie

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Wie bringt man Brechts Verse auf die Bühne? Sicher, man kann sie erzählen, man online pharmacy for tramadol kann sie singen, man kann schauspielern, oder das Gesprochene mit Musik untermalen. Man kann es aber auch machen wie Bluespots.

Am vergangenen Wochenende verwandelte das Theaterensemble den City Club kurzerhand in ein 20er Jahre-Bordell, in dem

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sich schöne Mädchen lasziv in hohen Schuhen und viagra 50mg cost spitzenbesetzten Strapsen räkelten und dem überraschten Publikum bereits vor Beginn der Aufführung stilecht dicke Zigarren und harte Schnäpse darboten.

Doch die Inszenierung war nicht nur etwas fürs Auge. Die „Brecht Nacktrevue“, wohl der betörendste Teil des diesjährigen Brecht Festivals, ist ein Stück, das alle Sinne anspricht. Stets schwankend zwischen einer großartigen Mischung aus Komik und tiefgreifender Melancholie erzählt sie, untermalt von Burlesque, Ballett und Gesang, von der jungen Marie (Heide Ewerth), die ihre Unschuld in den Mauern eines Freudenhauses verliert, ohne Liebe und ohne Glauben daran. An diesem Ort, wo die Liebe so vergänglich ist wie das Leben einer Eintagsfliege, kommt ihr dabei der Name eines doctor fox online pharmacy review Anderen über die Lippen: „Emil!“, haucht sie sanft. Doch ihr Verführer (Linus Förster) stört sich nicht daran. Denn schließlich weiß er: „Gute Mädchen lieben nie.“
Regisseurin Christina Maria Pichler bettete die Jugendgedichte Brechts in diese teils trostlose, teils heitere Szenerie ein und ließ Brechts Texte auf frivole Art und Weise erzählen, so derb wie sie nun mal eben sind. Doch ganz gleich ob es dabei um die Verführung von Engeln oder um die Gedanken der Dirnen beim Entkleiden ging, das Stück blieb stilvoll, begleitet von Klaviermusik und dem Tanz der Brechtgirls, die dem Zuschauer das Gefühl vermittelten, in einer längst vergangenen Zeit entführt worden zu sein.

So geschah es, dass man den

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Versen Brechts lauschte. Mal blind, mit dicker, schwarzer Augenbinde um den Kopf gebunden, nur die wilden Worten Bertold Brechts anhörend, mal mit Blick auf die kleine, hölzerne Bühne, verzaubert von den Tanzkünsten der Brecht-Girls, die dem Namen „Nacktrevue“
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Und obwohl die vormals so unschuldige Marie letztendlich doch zur Dirne wird, eine “Fohse” (Brechts Kunstwort für Fotze), welche die männlichen Gäste bedient in der Hoffnung, sich ihrer eigenen Gefühle bald nicht mehr bewusst zu sein und vom Schmerz eines gebrochenen Herzens erlöst zu werden, ließ die Revue ihr Publikum in munterer Stimmung zurück, begeistert von einer Inszenierung, die ebenso verspielt wie ernst ist und die man, einmal gesehen, so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommt.