Endspurt geht auf Anfang

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Der äußere Schein trügt. Ja, es ist bezaubernd! Wenn euch der – in so manches Herz fest geschlossene – City Club nichts sagt, dann startet ihr am besten am Kö, biegt an der Bäckerei Ihle links ab und lauft zehn Meter Richtung Theodor-Heuß-Platz. Hier liegt es. Schreckliche Fassade. Wundervolles Innenleben.

Die Wände sind innerhalb von zehn Tagen
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von überflüssigen Farben und Putz befreit worden, neue Holzdielen sind verlegt, die Bar ist abgeschliffen und die Holztische sind mit Baumästen und einfachen Sitzgelegenheiten durch alte Retro-Sofas und Sessel ergänzt. Von der Theke hängen puristische, aber stilvoll geformte Glühlampen und in den Ecken an der Decke haben lila angestrichene Lautsprecherboxen ihren Stammplatz eingenommen. Die spärliche Beleuchtung sorgt für Wohlfühlatmosphäre und das zusammen gewürfelte Geschirr von Trödel und Oma geben sich von ihrer besten Seite.

Charme ist es – was dieses neue Etwas zum Treffen hat. Und dazu kommt noch eine herzlich aufgeschlossene und gelassene Crew. Eva, Alina, Buddi (liebevoll: der Chef) und Sandro (der fantastische Koch) schmeißen den Laden. Das Café selbst gehört auf eine Art zum City Club – eine Etage höher – dazu. Etwa zwanzig Leute betreiben dieses neue Konzept. Ein bisschen alternativ, ein bisschen hipsterig mischt sich mit ein bisschen ganz anders. Und die Ausstrahlung ist hier Programm und Publikum zugleich. Mal läuft ruhiger gemixter Alternativ, mal ein bisschen Swing und Experimental. Mal legt einer der Truppe ein bisschen elektronische oder psychedelische Musik auf.

An der Bar sitzt ein älterer Herr, um die 65. Bereits zum dritten Mal in Folge ist er da und nippt am frisch aufgebrühten Salbeitee, der in kleinen und großen Kannen
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serviert wird.
Daneben zieht eine junge Mama ihrer Kleinen die Winterjacke aus und bestellt zwei
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Mal heiße Schokolade. Die 5-köpfige Gruppe im Eck bekommt parallel dazu ein Tablett mit Leckereien gereicht, so herrlich, dass einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

„Wir legen ausgesprochen viel Wert auf natürliche Lebensmittel, viel Bio; wir kaufen das Beste, das wir bekommen können“ meint Eva zu mir. „Sandro holt aus wenigen kostbaren Sachen einfach alles heraus.“ Jede Woche gibt es eine wechselnde Speisekarte, die eine eigens kreierte Tagessuppe (zum Beispiel Kürbis-Mangold), buntes Müsli und jede Menge selbstgemachter Dips und Brotaufstriche, so wie Humus oder Tramezzini verspricht. Egal ob vegetarisch, vegan oder für Fleischesser: Oberstes Gebot: „Wir bereiten alles selbst zu – außer das Brot.“ So kann ich mich auch dem Nusskuchen mit Kirschen einfach nicht erwehren. Eine Sünde war er wert. Der Crew ist es wichtig, ihren Gästen feinsten Genuss für einen fairen Preis zu bieten.

Alleinstellungsmerkmal: Das Café offeriert auch noch einigen hungrigen Clubgängern eine warme Suppe oder andere Köstlichkeiten – und das morgens um vier. „Um zwölf machen wir auf und abgeschlossen wird nach dem letzten Gast. Das kann schon mal später werden.“

Von Dienstag bis einschließlich Samstag empfängt DAS CAFÈ seine Verehrer und lockt zusätzlich mit einem spektakulären Brunch am Sonnabend ab elf.

Bild zusammengereimt? Ich verspreche euch: Nicht ganz, es wird nämlich viel besser sein. Also lauft hin und fangt ein was ihr bekommen könnt: Von wohlfühlen über satt essen über Blutorangentee, Elderflower Tonic oder Mai Tais genießen bis ‚nie wieder wegwollen’ – oder zumindest ‚immer wieder kommen’. Das Café an der Konrad-Adenauer-Allee (9).