Das Modular und Ich

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Ein Rückblick Donnerstag, 31.5.2012: Kongress am Park.

Der Kongresssaal ist richtig schön gefüllt. Lachend sitze ich inmitten der vielen, kunterbunt durchgemischten Menschen. Gut fühlt sich das an. Und schon geht’s los. Als erstes steht die Preisverleihung des „Roy“ an, der nach dem Schlagersänger und Augsburger – Roy Black benannt ist. Zum ersten Mal werden hier Personen und Institutionen geehrt die das

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kulturelle Leben Augsburgs mit ihren Ideen und Projekten prägen. Passend dazu tritt die Schülerband „Downtown Allstars“ auf, die eine rockige und englisch umgedichtete Version von Blacks „Ganz in Weiß“ trällern – und die Stimmung steigt.

Verliehen wird der Preis in der Kategorie Newcomer Künstler an Monti (Nontira Kigle), eine Kommunikationsdesign-Absolventin (FH), die eine kleine Werkstatt und ein Atelier in einer alten Bäckerei in der Altstadt betreibt, in der Kategorie Bester Klub schafft es die Kantine auf Platz 1 und Horst Thieme (Lauschangriff, Poetry Slam) räumt als Bester Programmmacher ab. In der Kategorie Bester Solokünstler nimmt Daniel Bortz (der unter den Top 100 DJs aufelistet wird) den Roy mit nach Hause und zu guter letzt darf Marcus Becker (arbeitet am Downtown Music Institute) den neugegründetetn Preis an sich halten, der für sein Bestes Lebenswerk ausgezeichnet wird.

So. Das hätten wir geschafft.

19.30Uhr: Puppet on a String 2.0. Zehn Lieder, die aus der Popmusik stammen und abgewandelt wurden, spielt die Band mit Orchester und eigens für das Modular zusammengestelltem Chor. Richtig toll. Das sind Songs wie „Nothing Compares To You“ von Shinead O’Connis oder „Limit To Your Love“(James Blake). Der Höhepunkt soll „Krawall und Remmidemmi“ werden, aber die tausend Luftballons, die dabei in der Luft rumflattern und zerplatzen übertönen den Chor und bringen dabei die ruhige Stimmung durcheinander – erfrischend.

Fazit Tag 1: Eine Festivalstimmung gibt es noch nicht so richtig, aber das ist ja auch ganz normal; bei einem halbwegs klassischen Konzert mit Bestuhlung und Preisverleihung. Ich bin gespannt auf morgen.

Freitag, 1.Juni 2012: Kongress am Park, 14Uhr.

Heute gibt POAP (Pieces of a Puzzle) den Auftakt zum freien Festival. Hier vereinen sich alle wichtigen Säulen des HipHop. Spezialisten aus der Szene begleiten einen bei Workshops aus den Bereichen Djing, Graffiti, Rap und Poetry. Umrahmt wird das ganze vom sogenannten Flow-Markt, bei dem es selbstgemachte Musik oder eigene, bedruckte Shirts zum kaufen gibt. Ich schlendere so durch und merke, dass Augsburg sich mal wieder ganz schön Mühe gegeben hat. Das ist kein reines ‚Abtanzen’, das ist Kunst und Kultur wunderbar vereint.

Nebenher laufen wieder viel zu viele anschauenswerte Dinge gleichzeitig ab. Da treten The Lions Dance (Indipop) auf, da zeigen Twisted Shoes (Indierock) ihr Können, BMC (Black Music Crew) rappen auf deutsch und englisch und The Rhythms präsentieren gekonnt ihre Kombi aus Gitarre, Bass, Schlagzeug und Orgel.

Wow. Das ist ganz schön viel auf einmal. Sick & Dope bilden den provokanten Support für Prinz Pi – der als einer der Headliner sehnsüchtig erwartet wird. Dazwischen schlüpft noch schnell Blindspot auf die Bühne, die einem ebenfalls richtig guten HipHop liefern. Um 19.40Uhr – oder auch ein bisschen später, so gut ist mein Zeitgefühl inzwischen nicht mehr – tritt im Kongresssal A-B Repeat auf. Die Augsburger haben einen psychedelischen Popsong-Charakter, der Rock’n’Roll mit Elementen der Krautrock vereint. Leider nicht mein Ding, aber der Meute vor der Bühne scheint’s zu gefallen.

20Uhr: Im Saal Dialog wird der Poetry Slam angekündigt. Top-Poeten aus dem gesamten Bundesgebiet messen sich auf der Bühne mit Augsburger Lokalmoderatoren. Das ist mal ein Slam! Um 20.15Uhr kommt Prinz Pi (Berlin) auf der Parkbühne an. Eine erstklassige Show, die selbst die Nicht-HipHop-Hörer zum mittanzen anregt. Die Stimmung ist richtig gut und die Menschenmassen schieben sich durch den Modulareingang. Lange geht das

nicht mehr, dann ist hier Einlassstopp. Als Highlight des Abends kommt Kraftklub. Die aktuellen Chartstürmer werden kreischend begrüßt und verwöhnen das ‚supergutgelaunte’ Publikum mit Indirock und ihrem „Anti-Hipster“ Dasein. Als Abrundung gibt es jetzt noch Here

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is Why (Disco-Synthipopp) aus Leipzig. Das Vierergespann um Good Guy Mikesh ist heißbegehrt und findet auch hier bei uns ein großes, offenes Ohr. Zu guter letzt gibt es im Kongresssaal noch eine Mischung aus elektronischer Tanzmusik, Indie und Streichern zu hören und zu genießen. Abby (Berlin) sind einfach spitze und ich leider viel zu müde. Bis morgen!

Samstag, 2.6.2012: Kongress am Park.

Los geht’s schon ab 14 Uhr mit dem Kreativmarkt, einer Art Tauschbörse für Kleider, die nicht mehr in den eigenen Kleiderschrank passen, aber viel zu schade zum wegwerfen sind. Ich war nicht dabei, aber die Alternativfans scheinen auf ihre (Un-)Kosten gekommen zu sein. Weiter geht’s mit etlichen Bands wie Leerlauf (Ausgburg, Punkrock), Paper & Places (Regensburg, Indiepop),Benni Benson, der bei den Augsburgern schon zum Singer-Songwriter Geheimtipp avanciert, Pool (Hamburg, Retropop) und The Swindle (Hamburg, Rock’N’Roll). Um halb 6 treten Bilderbuch (Wien) auf der Parkbühne auf und geben mit ihren teils verwirrenden Songs den Festivalwütigen was zum Denken auf den Weg – aber vor allem auch: zum Tanzen. Nebenher geben die Augsburger Lieblinge Boy Miez Girl (Singer Songwriter) ihr Album zum Besten und danach spielen sich Me & My Drummer im Kongresssaal in die Herzen ihrer Fans. Sie sind müde und Charlotte Brandis Mikro ist zu laut. Generell lässt die Akkustik im Kongresssaal zu wünschen übrig. Aber sie geben sich alle Mühe und am Ende gibt es Beifall ohne Ende.

Nach Fuck Art Let’s Dance (Hamburg), und YA-Ha (München) muss man sich entscheiden: Fiva(München, Pop, Rap mit poetischen Texten) drinnen oder WhoMadeWho(Copenhagen, Disco, Techno, Funk) draußen. Ich entscheide mich nach 10-minütigen Aufenthalt im heißen Drinnen für das kühle, ‚menschenüberflutete’ Draußen und genieße jede Sekunde. Diedrei Jungs sind einfach der Wahnsinn. Eigentlich will ich danach sofort zu Dendemann(Hamburg), doch die tausend anderen Feierlustigen haben mir den Eingang verstellt und so bleibt mal eine kleine Pause für mich. Gespannt schaue ich mir das Treiben an. Jeder kennt jeden, so scheint es zumindest und ich bin fasziniert, was sich Augsburg da mal wieder ausgedacht hat. Und das ganz umsonst.

Um 2 Uhr legt Mike Skinner(Birmingham) auf und presst den letzten Funken Energie aus mir heraus. Tanzen. Tanzen. Tanzen. Besser kann’s nicht werden. Gegen 4 verabschiedet sich der ‚große Ball’ Stück für Stück und auch ich krieche glücklich, aber leicht am Ende auf mein Rad und genieße die frische Luft und die Erinnerungen an dieses super Wochenende.

Wer jetzt aber denkt, dass das alles war, der hat sich getäuscht. Neben den ganzen musikalischen Genüssen hatte das Modular auch allerhand Kunst, Literatur und anderes verrücktes Zeugs zu bieten. Streetartkünstler haben live ihr Können unter Beweis gestellt, es gab mehrere Workshops rund um deine eigene Kreativität und auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Wer nicht nur auf Allzeitbeschallung, Zelten und Alkohol Lust hat

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ist hier genau richtig.Eine Kombination aus den verschiedensten Modulen, deshalb ja auch MODULAR wird hier zum einzigartigen Erlebnis. Und auch dieses Jahr hat das freie Festival sich aus allen Schranken und Grenzen (ja, sogar den Tickets) befreit und sein ganz eigenes Ding zusammengebastelt.

Und es war – einfach wunderbar.
Wer das nächstes Jahr wiederhaben möchte – Das ist es mir wert:

Spendenkonto:
BLZ: 720 500 00
Kontonummer: 0 225 045
Inhaber: Stadtjugendring Augsburg
Betreff: Modular Spende