STUDIERZIMMER

AUGSLEBEN

QUERSCHLÄGER

So viele wie noch nie

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Die gestiegenen Studentenzahlen sind das Thema in der Presse. Doch wie sieht es an der Uni Augsburg aus? Wir haben euch gefragt wie sich die Rekordzahl von 19.000 Studenten auf euren Unialltag auswirkt. jQuery(window).load(function(){jQuery('.slides li').first().find('img').css('opacity', 1);jQuery('.flexslider').css('background-image','none');jQuery('.flexslider').flexslider({animation: "slide",slideshow: false,smoothHeight : true,directionNav
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Gute Mädchen lieben nie

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Wie bringt man Brechts Verse auf die Bühne? Sicher, man kann sie erzählen, man kann sie singen, man kann schauspielern, oder das Gesprochene mit Musik untermalen. Man kann es aber auch machen wie Bluespots. Am vergangenen Wochenende verwandelte das Theaterensemble
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Fernbeziehung – Entwurf

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Erwachsenwerden ist hart. Plötzlich stellt sich die Frage nach dem richtigen Studienplatz, der richtigen Wohnung, der richtigen Krankenversicherung. Und ja, auch Beziehungen werden nicht einfacher. Könnte der Mensch, dem man vor Monaten betrunken im Schaf ein Bier spendiert hat etwa
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Gegen die Flucht der Motivation

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Das Semester läuft nun schon seit ein paar Wochen und auch das Arbeitspensum steigt. Zwar ist es bis zu cell phone spy den Prüfungen noch eine Weile hin, buy an essay aber es häufen sich Referate, Essays und andere Vor-
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Trash-Punk und globalisiertes Theater

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Vielleicht mag zu Zeiten Bertolt Brechts das Beste an Augsburg noch der Zug nach München gewesen sein – der Augsburger Dramatiker dürfte aber durchaus angetan sein, wenn er sehen könnte, was das Brechtfestival letzten Samstag ihm zu Ehren veranstaltet hat.
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Eine seltsame Praxis

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Die schlimmsten Krankheiten sind meist die, die erst gar nicht als solche erkannt werden. Und so kommt dem tapferen Arzt nicht selten Glück oder göttliche Fügung zu Hilfe. So auch in folgendem Fall. Ein Patient findet sich infolge eines Schnupfens
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Die große Frage nach der Schuld

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K aroline hält dem Fremden einen roten, dick geflochtenen Galgenstrick entgegen. Der Name des Mannes ist Rabe Meier, einst war er Soldat. Jetzt sind seine Finger eingewickelt in weiße Mullbinden, die seine Wunden nicht ganz verdecken und die Blutungen nicht
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Let`s start a revolution! – No(w)!?

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Die Performancegruppe Skart steht für postdramatisches Theater mit trashigen, collagierten Bildwelten. In Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Augsburg entwarf das Künstler-Kollektiv um Absolventen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen ein Stück zum Thema Protest. Nach knapp drei Monaten Spielzeit fällt am
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Geschichten zum Fürchten

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Alle Jahre wieder… ja, kommt auch der Weihnachtsmann, aber über den bequemen, rotbackigen und weißbärtigen Rentier-Reiter soll hier nicht verhandelt werden – obwohl es auch hier genug Anlass zur Furcht gäbe: Schleicht sich nicht etwa nur ins traute Heim, sondern
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